1. Cornelia


    Datum: 23.02.2023, Kategorien: 1 auf 1,

    ... sie wollte. Mit raschen Bewegungen hatte Cornelia meine Hose geöffnet und ergriff das Ziel ihrer Sehnsucht. Ich stöhnte auf, als ich ihr Hand spürte, und ehe ich mich versah hatte mich Cornelia aus meinen Klamotten befreit. Ich tat es ihr gleich und stöhnte auf als ich ihren Körper zum ersten Mal vollständig sah. Cornelia lächelte, ergriff meine Hand zog mich auf die Couch. Kaum saß ich dort, da setzte sie sich auf meinen Schoß. Ich spürte ihre Hitze und ihre Nässe, und ich hatte das Gefühl wahnsinnig zu werden. Das Verlangen wurde immer größer, und Cornelia sshien es nicht anders zu gehen, Und dann geschah es. Wir stöhnten beide auf als ich das erste Mal ihr Lippen teilte. Langsam ließ sich Cornelia auf mich nieder, und erst als ich sie vollständig ausfüllte küßten wir uns noch leidenschaftlicher. Und was für ein Kuß das war. Er schien nicht enden zu wollen, und als ich mich langsam in Cornelia zu bewegen begann, da stöhnte sie mir in den Mund. "JJAA" Es war offensichtlich, dass Cornelia ein schwellender Vulkan war. So nannte ich Menschen, die sich äußerlich zurück hielten, doch dann förmlich explodierten. Und Cornelia explodierte tatsächlich, denn kaum hatte ich meine leichten Stöße intensiviert, da nahm sie das Ruder in die Hand.
    
    Cornelia warf sich auf mich und trieb sich meinen Schwanz so immer tiefer in sich hinein. "GGGGOOOOTTTTTT" Ihre Schreie wurden immer lauter, und je länger unser Fick dauerte, umso hemmungsloser wurde sie. Die Stellungen wechselten rasch, und ...
    ... immer wieder schafften wir es, dem entsprechenden Punkt, von dem es aus kein Zurück mehr gab, auszuweichen, doch irgendwann ergibt man sich dem Trieb einfach nur. So war es auch hier. Es war die klassischte aller Stellungen, und Cornelia hatte ihre Beine um mich geschlungen. Jeden meiner Stöße nahm sie laut stöhnend auf, und schaute mich immer wieder an. "KOMM" rief sie. "KOMM IN MIR" Und ich kam.
    
    Völlig kraftlos lagen wir auf dem Boden; zwei völlig verschwitze Leiber, die den Ausklang der gerade erlebten Ekstase noch genossen. Außer Atem waren wir, und als mich Cornelia schließlich irgendwann anschaute, da wußte ich, dass es noch lange nicht zu Ende war. Ich löste mich langsam von ihr, und als mein Schwanz ihren Körper verließ, da lächelte Cornelia. Sie schmiegte sich an mich und streichelte über meine Brust. "Sowas habe ich noch nie erlebt", sagte sie leise und küßte mich. "Danke." Nun mußte ich lächeln, denn ganz offensichtlich schien der Hunger dieser jungen Frau noch nicht gestillt zu sein. Sollte sie etwa so drauf sein wie ich? Normalerweise herrschte ersteinmal eine Pause, sofern es denn überhaupt zu einer Fortsetzung kommen sollte. Cornelia schien da anders zu sein. Ich ließ wie zum Test meine Hand über ihren Schoß gleiten und streichelte mit einem Finger über ihre Perle. Tatsächlich, Cornelia war wie ich, denn sofort stöhnte sie wieder auf. "Was....?" begann sie verwirrt, doch der Rest ihrer Frage ging unter in einem Stöhnen, denn ich war schon wieder dabei sie zu ...
«1234...8»