1. Cornelia


    Datum: 23.02.2023, Kategorien: 1 auf 1,

    ... vor meinen Augen. Sofort machte ich mich darüber her und begann ihn ebenso zu verwöhnen wie ich es nun wieder erlebte. Wir stöhnten beide auf und steigerten unser gegenseitiges Lustspiel. Ich nahm den Schwanz noch tiefer in meinen Rachen auf spürte dieses leichten Zittern. Der Punkt, der eine Rückkehr unmöglich machte, kam immer näher, und damit wuchs meine Lust noch weiter. Ich wollte diesen Mann zum Höhepunkt bringen und seinen Saft schmecken.
    
    Wir waren beide erschöpft. Zu erschöpft um uns zu bewegen und deswegen so lagen wie zu Beginn der Erschöpfung. Der Geschmack in meinem Mund war der die Krönung der Erschöpfung, und ich hatte mehr bekommen als ich aufnehmen konnte. Viel mehr. Und ich fand es herrlich. Irgendwann kehrte die Kraft in unsere Körper zurück. Wir lösten uns voneinander und schauten uns an. "Whow", sagte der Typ zu mir und lächelte. Wir gingen ins Wasser und genossen die Erfrischung. Als wir wieder auf der Decke saßen hatte er das Bedürniss zu reden. "Das war das erste Mal für mich", sagte er und machte dabei einen fast schon schüchternen Eindruck. Ich lächelte. "Dann hoffe ich, dass es dir gefallen hat." "Es war geil", meinte er. Ich mußte mich an mein erstes Mal mit einem Mann erinnern. Damals war es genauso spontan, und ich fand es mindestens genauso geil wie es bei meinem Gegenüber war. "Bei dir auch?" fragte er mich und riß mich damit aus meinen Gedanken. Als Antwort ergriff ich seine Hand, zog ihn zu mir und küßte ihn zärtlich. "Nein", hauchte ich. ...
    ... "Und ich kann es noch schöner machen für dich." Während ich dies sagte begann ich schon wieder seinen Schwanz zu massieren. Der Typ stöhnte leise auf und damit war der Beginn der zweiten Runde eingeläutet.
    
    Hingebungsvoll liebkoste ich diesen wundervollen Schwanz. Ich streichelte ihn mit meiner Zunge, und leckte auch immer wieder über seine Hoden. Einen Finger hatte ich dabei in seinem Hintern, und damit ging er ab wie eine Rakete. Das Stöhnen wurde immer lauter, und dann explodierte er in meinem Mund. Gierig nahm ich den ganzen Saft auf und fickte ihn dabei mit meinem Finger immer tiefer. Ganz offensichtlich hatte ich einen Nerv getroffen, denn der Schwanz in meinem Mund wurde nicht kleiner. Mein Sexpartner wurde auch mutiger. Er stieß mich seinen Schwanz in den Mund und stöhnte mit jedem Schub, den er mir gab, auf. "Jetzt ficke ich dich", stöhnte er auf, entzog sich mir und zeigte mir nun seine Erfahrung. Seinen nassen Schwanz rieb er um meinen Hintern und stieß dabei immer wieder leicht dagegen. Ich konnte es kaum erwarten und entspannte mich voller Vorfreude. Er zerrte an meinem Arsch und stieß immer wieder etwas tiefer in mich. "OOHHHHHHHHHH" Mein Stöhnen war extrem laut als ich endlich spürte wie er Stück für Stück in mich eindrang und mich schließlich ausfüllte. "Geilllllllll" Und dann fickte er mich bis zur Besinnungslosigkeit. Ich spürte noch, wie ich das Gefühl hatte, dass mein Arsch zerrissen wurde. Dann war nichts mehr.
    
    Langsam, ganz langsam kehrte ich zurück. ...
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