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Verlost und benutzt an einem erotischen Wochenende
Datum: 24.02.2023, Kategorien: Partnertausch,
... hatte ich ja nicht. Bluse und Minirock, schon stand ich nackt und erregt vor den Beiden. Es blieb aber nicht nur beim Ansehen. Helene kam auf mich zu und betaste mich. Drückte und massierte meine Titten, tastete meinen Hintern ab, schob zwei Finger in meinen Po und zwei Finger der anderen Hand in meine Möse. Gleichzeitig spielte sie mit dem Daumen an meiner Klit. So intensiv, dass ich ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken konnte. "Sie ist das richtige Medium für mich", wandte sie sich an Peter. "Nun ziehe auch Peter und mich aus", war ihr neuer Befehl. Sie hatte die Initiative übernommen. So begann ich bei ihr, sie zu entkleiden. Knüpfte ihre Bluse auf, zog ihr diese und den Rock aus. Da stand sie vor mir, noch mit BH, Strumpfhalter, Slip und Nylonstrümpfen bekleidet. Bewundert schaute ich ihren kräftigen Busen und die wunderbaren Rundungen ihres Körpers an. Mit zitternden Händen löste ich die Strapse, kniete mich nieder und zog ihre Strümpfe nach unten. Sie drückte auf meinen Kopf. "Leck mich". Ich zog ihren Slip nach unten und schob mein Gesicht zwischen die wulstigen Schamlippen. Verschwitzt und stark riechend von der Anreise bot sie sich mir an. Langsam schob ich meine Zunge in ihre nasse Lustspalte. Fest drückte sie meinen Kopf und schob mich mit meinem Gesicht so fest gegen ihr Döschen, dass ich kaum noch Luft bekam. Gleichzeitig spürte ich wie sich etwas in meinen Po bohrte. Peter hatte seinen Hosenschlitz geöffnet und stieß mit seinem Liebesbolzen zu. Sein ...
... wirklich kräftiger Pfahl dehnt mein Poloch so sehr, dass ich einen lauten Schrei nicht unterdrücken konnte Mit jedem Stoß drückte er mich noch mehr gegen Helenes Fickfotze. Nicht nur meine Zunge, auch Nase und mein Gesicht tauchten in Stück in ihren nun total nassen Lustkanal ein und erstickten weitere Schreie von mir. Nicht lange und Helene ließ mich fast in ihrem Lustsaft ertrinken, während Peter eine kräftige Ladung in meinen Darm spritzte. Während ich noch nach Luft rang befahl Peter "Zieh mich aus und lecke meinen Schwanz sauber". Gehorsam kam ich auch diesem Befehl nach und konnte dieses große Mordsinstrument eines männlichen Glieds mehr als nur bewundern. Er stand schon wieder. Ganz in den Mund nehmen konnte ich ihn nicht. So leckte ich kniend zunächst mit der Zunge sein Sperma und die Reste aus meinem Darm ab. Genussvoll stülpte ich nun meinen Mund über seine Eichel, leckte sie wie wild mit der Zunge. Gleichzeitig massierte ich mit meinen Händen seinen Schaft und seine Eier. Sein Stöhnen zeigte mir, ich war auf dem richtigen Weg. Aber auch Helene war nicht untätig. Sie griff mit der Hand von hinten zwischen meine Beine und massierte meine Hurenfotze. Es war dieser heftige Schmerz, als sie ihre Fingernägel in meinen Kitzler bohrte, der mich in einen wahnsinnig geilen Höhepunkt schoss, während Peter in meinem Mund abspritzte. Dabei versuchte ich krampfhaft, die große Menge von Peters Sperma zu schlucken. Noch kniend und schluckend zog mich Helena an den ...