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Dorfgeflüster 05
Datum: 25.02.2023, Kategorien: Betagt,
... Brüste. „Wolltest du das?" fragte Marianne. „Ja." antwortete Felix. „Streichle sie." Felix gehorchte. Er ertastete ihre kleinen, hängenden Brüste. Erfühlte die Haut. Die Warzenhöfe, die Brustwarzen. Erregung stieg in Marianne auf. Die Schüchternheit gefiel ihr. „Wirst du heute mit mir schlafen?" fragte sie ihn direkt ins Gesicht. - Wirklich? Im Ernst? Nichts lieber als das. Deine Brüste. So schön - „Ich...Ja." „Komm her." Marianne setzte sich auf den Küchentisch und spreizte ihre Beine. Felix kam aus dem Gucken nicht mehr heraus. „Setz dich auf den Stuhl und komm näher heran. Du willst doch sicherlich nochmal das Dressing kosten." Felix gehorchte wieder, nahm sich einen Stuhl und setzte sich genau vor Mariannes geöffnete Beine. „Sie will deine Zunge spüren, Felix. Und diesmal ist es keine Zucchini." Felix beugte sich langsam vor und begann Marianne zu lecken. Erst etwas unbeholfen. Er stocherte hin und her. Etwas ziellos. Aber er wurde besser. Sie kraulte seine Haare. Versuchte ihn etwas zu dirigieren. Er würde noch Übung brauchen. Aber das war fair in dem Alter. Erregend war es trotzdem. Er schleckte an ihr. Schleckte sie aus. „Wie schmeckt es dir?" wollte Marianne wissen. „Mega. Mega gut. Deine Muschi ist. Ist grandios." „Und sie mag es geleckt zu werden." Felix machte weiter. Marianne konnte sehen, dass er einen Steifen hatte. Es schien ihm zu gefallen. „Felix, was hast du mit der Zucchini in der Dusche gemacht?" ...
... wollte Marianne auf einmal wissen. Felix hörte auf und schaute sie an. -Auweia, hat sie das bemerkt? Ich kann ihr doch nicht sagen, dass ich versucht habe sie mir in den Arsch zu schieben. Die hält mich doch für einen Volldeppen - „Ich...habe sie abgeleckt. Sie schmeckte nach dir. Das kann ich jetzt bestätigen." „Nur abgeschleckt oder noch mehr?" beharrte Marianne. - Wieso glaubt sie mir nicht. Wieso hakt sie da so nach. Hat sie mich beobachtet? - „Nur geleckt, wieso?" stammelte Felix. „War nur so ein Gedanke. Los, steh mal auf. Jetzt bist du mal dran." Felix erhob sich und setzte sich auf den Küchentisch. Marianne setzte sich auf den Stuhl. Dann nahm sie seinen Penis in den Mund. Es fühlte sich so gut an, wie sie gehofft hatte. Ein guter, junger Penis. Wie gemacht zum Lutschen und zum Vögeln. Sie war fast geneigt ihn in ihren Mund spritzen zu lassen. Aber sie wollte auch auf jeden Fall mit ihm schlafen. Sie genoss Felix in ihrem Mund. Sein Geschmack war angenehm. Er war nicht wild. Ließ sie machen. Gelegentliches Stöhnen zeugte von seine Zufriedenheit. Marianne gab sich Mühe ihn zu verwöhnen. Seine Eichel, seinen Schaft. Dann seine Eier. Leckte am Sack und lutschte die einzelnen Hoden. Dabei wichste sie seinen Schwanz. Er war hart. Hart, heiß und willig. Genau so willig wie sie. Sie dachte an die Zucchini. Daran was er damit versucht hatte. Unvermittelt schob sie seine Beine nach oben, wodurch er rücklings auf den Tisch kippte. „Hey!" hörte sie ihn ...