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Dorfgeflüster 05
Datum: 25.02.2023, Kategorien: Betagt,
... Onkel." - Ja, ich weiß - „Sag mal, weißt du was mit Petra los ist? Sie wirkte etwas...etwas komisch." wollte Marianne wissen. - Keine Ahnung. Vielleicht frustriert? Ich meine wenn sie es sich schon auf dem Klo besorgt. Was weiß denn ich. Aber glücklich sind die beiden nicht miteinander - „Keine Ahnung. Mir ist nichts aufgefallen." „Nagut, das soll unsere Sorge auch nicht sein. Was führt dich zu mir?" - Ich wollte dich sehen. Ich musste die ganze Zeit an dich denken. Wie du mir...wie du meinen. Und dein Körper. Er geht mir nicht mehr aus dem Kopf - „Ich, ich weiß nicht. Ich wollte nicht einfach so abreisen." „Willst du mich nochmal sehen? Nackt?" - Wie jetzt. Hat sie das gerade gesagt? Sie will, sie würde. Oh Gott, wie gerne würde ich das - „Wie bitte, ich...ich weiß nicht." „Wieso so schüchtern?" - Weil du eine Frau bist. Eine Dame. Und ich. Und du. Und es ist mir peinlich. Warum kann ich es nicht sagen? - „Wenn du es willst, dann musst du es nur sagen." - Ich will nichts lieber als das. Und mehr. Ich will dich. Ich will deinen Körper. Dein indisches Gewürz. Alles - „Ich...ich will." „Was willst du?" „D..dich." „Du willst mich?" „Ja." „Was heißt das?" „Ich... ich würde dich sehr gerne nackt sehen. Bitte." „Dann zieh dich aus." - Wie jetzt? Ich soll mich? Aber ich will doch sie... - „Interesse verloren?" - Sie ist so eloquent. So hart. Wenn ich mehr will, muss ich ihr folgen. Außerdem hat sie mich ...
... ja schon gesehen. Also dann - „Ok. Ich mach's." Felix zog sich aus. T-shirt, Hose, Boxershorts. Splitternackt stand er da. Hielt sich die Hände vor den Penis und genierte sich. Marianne grinste. Sie liebte diese Spielchen. „Schämst du dich für deinen Körper?" - Ja. Nein. Was weiß ich, es ist einfach unangenehm. Warum fragst du sowas? - „Ich...ich...Ja, keine Ahnung. Es ist irgendwie komisch." „Zeig mir deinen Penis. Bitte." Felix stand still da. Er schloss die Augen und nahm langsam seine Hände zur Seite. Da hing er, sein Penis. Schlaff und entspannt. Über den Hoden. Marianne schaute ihn sich an. Er war schöner als der von Lutz oder Hannes. Jünger, frischer. Sie spürte ihn schon wieder in ihrer Hand. „Bist du noch Jungfrau?" Obwohl Marianne die Antwort kannte, wollte sie ihn weiter provozieren. Felix schüttelte mit dem Kopf. „Jetzt bin ich dran." sagte Marianne. Felix schaute hoch. Marianne fing an sich zu entkleiden. Es ging schnell, schwuppdiwupp war das Kleid am Boden. Unterwäsche hatte sie wie immer nicht an. Felix schaute sie an. „Komm näher. Du darfst mich anfassen." Marianne vermied Augenkontakt. Sie wollte seine Gedanken nicht hören. Mittlerweile konnte sie es einigermaßen steuern. Mit gezielten Augenbewegungen konnte sie zu oder weghören. Es war wie ein Werkzeug. Man musste lernen es zu bedienen. Dann war es nützlich. Felix kam näher. Machte aber keine Anstalten sie zu berühren. Also nahm sie seine Hände und legte sie auf ihre ...