1. Das Fotoshooting


    Datum: 26.02.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Teil 1
    
    Schon als ich nach Hause kam merkte ich, dass meine Frau aufgeregt war. Meistens wollte sie dann irgendetwas von mir. Ich ließ mir nichts anmerken und alles auf mich zukommen.
    
    Sie hatte ein leckeres Abendessen gezaubert und meinen Lieblingsrotwein geöffnet... Mal sehen, wann sie mit der Sprache herausrückte...
    
    Wir waren fast mit dem Essen fertig, als sie mir einen Prospekt, der hinter ihr gelegen hatte, über den Tisch zuschob. Es war Werbung für ein Fotoshooting. Die ersten 20 Bilder und Abzüge würden frei sein und man bezahlte erst ab dem 21. Bild. Als Adresse war eine Straße in der Innenstadt angegeben.
    
    Ich wusste, dass meine Frau schon immer davon geträumt hatte, mal als Mini-Model arbeiten zu können. Sie war schön, gar keine Frage, hatte einen Job, mit dem sie so weit zufrieden war, doch welche Frau Anfang dreißig träumt nicht davon, dass das eigene Gesicht oder der eigene Körper als Werbung auf irgendeiner Plakatsäule erschien?
    
    Ich war prinzipiell damit einverstanden gewesen -- und es war klar, dass ich auch ein wenig stolz gewesen wäre, wenn sie als Werbeikone für was auch immer fungieren würde -- doch ich machte klar, dass wir dafür keinen Cent ausgeben würden. Wir hatten im Fernsehen zu oft sehen können, wie angebliche Model-Agenturen mit viel Geld für Fotos junge Frauen über den Tisch gezogen hatten.
    
    Meine Frau schaute mich hoffnungsvoll an. „Du weißt, wie sehr ich gerne ein paar wirklich schöne Fotos von mir hätte..." sagte sie mit ...
    ... gewinnendem Lächeln und fügte natürlich, wie nicht anders zu erwarten, gleich hinterher: „es kostet ja auch nichts."
    
    Wir wussten beide, dass das eine Lüge war, denn ab dem 21. Foto würde es ja etwas kosten. Nur wie viel, das wussten wir nicht.
    
    „Bitte lass es mich ausprobieren, Simon", bettelte sie.
    
    Es gab wirklich keinen Grund, es ihr auszureden, also nickte ich ihr freundlich zu und ermahnte sie nur, sich nicht mit dem 21. Foto über den Tisch ziehen zu lassen.
    
    Freudestrahlend versprach sie es mir und aus lauter Dankbarkeit schluckte sie heute Abend beim Sex auch noch meine Sahne, was sie eigentlich nur aus ganz, ganz besonderen Anlässen tat.
    
    Am nächsten Morgen machte sie telefonisch einen Termin beim Studio und teilte mir das auch brav per WhatsApp mit. Drei Tage später sollte es soweit sein und sie sollte eine gute Stunde Zeit mitbringen. Legere Kleidung, nichts zu hochgeschlossenes, aber auch nicht übertrieben sexy.
    
    Zweieinhalb Stunden tigerte sie am Mittwochabend zwischen den diversen Kleiderschränken hin und her, bis sie das richtige Outfit für Donnerstag gefunden hatte.
    
    Als ich an besagtem Tag von der Arbeit nach Hause kam, lagen auf dem Tisch schon zwanzig Fotos. Die meisten zeigten das wunderschöne Gesicht meiner Frau mit ihren langen blonden Haaren, mal hochgesteckt und mal frei. Ein paar Fotos waren von weiter weg geschossen und zeigten meine Frau im Profil, mal stehend, mal sitzend.
    
    Alles in Hochglanz und sehr, sehr gut. Der Fotograf hatte wirklich ...
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