1. Das Fotoshooting


    Datum: 26.02.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... meinte er, dass das sonst überhaupt keine Chance hat mit meiner Karriere, denn niemand würde die Katze im Sack kaufen."
    
    Ich runzelte die Stirn. „Wozu muss ich für ein Zahnpastalächeln wissen, die derjenige untenherum aussieht?" merkte ich an.
    
    Meine Frau sah mich an. „Das habe ich auch gesagt, aber Ralf meinte, es ginge um meine Gesamterscheinung. Und es müsste ja nicht nur Zahnpasta sein, ich könnte ja auch für einen Modekatalog posieren oder so."
    
    Überzeugt war ich immer noch nicht. „Dann hat er dich dazu gedrängt?"
    
    Sigrid druckste herum. „Also, eigentlich nicht... er hat nur gesagt, dass ohne die Fotos alles wenig Sinn und Zweck hätte, aber es sei selbstverständlich meine Entscheidung."
    
    Ich schnaufte. „So wie es deine Entscheidung war seinen Schwanz zu blasen?"
    
    Überrascht schaute mich meine Frau an. „Woher weißt du..."
    
    In dem Moment biss sie sich auf die Lippen, weil sie sich verraten hatte.
    
    Sie senkte wieder den Blick. „Bitte nicht böse sein, Schatz. Also es war so: Er hatte einige Bikinis im Sortiment, die ich anzog und anprobierte. Er machte jeweils die Fotos. Irgendwann meinte er, dass er durch das Umziehen hinter dem Paravent so viel Zeit verlieren würde, ob ich mich nicht auch so umziehen könnte, er würde mir schon nichts weggucken. Das habe ich schließlich auch so gemacht. Er hat meine Titten und meine rasierte Muschi gesehen, während ich die Klamotten gewechselt habe. Er war aber brav und hat keine Aktbilder von mir gemacht und auch nicht ...
    ... gewollt. Allerdings hatte er am Ende des Shootings gemeint, er sein nun ganz schon scharf und so könne er nicht zu seiner Frau gehen, ob ich ihm nicht behilflich sein könnte."
    
    Sie schaute mich an. „Liebling, ich wollte das wirklich nicht, aber Ralf meint es wirklich gut mit mir, das weiß ich. Also wollte ich ihm etwas Dankbarkeit zeigen. Also habe ich seinen Schwanz rausgeholt und ihn geblasen. Als er dann soweit war, dass er spritzen wollte meinte er noch, dass ich nichts schmutzig machen sollte und es am besten wäre, ich würde alles schlucken. Ich habe lange gezögert, doch schließlich habe ich es gemacht. Ich weiß ja, wie du es magst und so habe ich es auch bei ihm gemacht. Es war glücklicherweise gar nicht so schlimm."
    
    Ich sah sie einen Moment mit ernstem Blick an. „Wirst du es wieder tun?"
    
    Meine Frau sah mir in die Augen. „Das weiß ich nicht, Schatz. Ich will es wirklich nicht, aber..."
    
    Ich nahm sie in den Arm und gab ihr einen Kuss. „Schatz, er ist ein Mann. Er hat es einmal geschafft, er wird es ein weiteres Mal versuchen, glaub mir. Also, was wirst du tun?"
    
    Mit verzweifeltem Blick sah Sigrid zu mir auf. „Ich weiß es nicht, Liebling, was soll ich tun?"
    
    Ich musste zunächst einmal einiges klarstellen, auch für mich.
    
    „Findest du ihn attraktiv?"
    
    „Was ist denn das für eine Frage?" antwortete meine Frau mit harschen Worten. Ihr Blick verfinsterte sich.
    
    „Also ja!" konstatierte ich, denn ich kannte sie gut genug.
    
    Prompt lief sie rot an. „Naja... ...
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