1. Das Fotoshooting


    Datum: 26.02.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... war tatsächlich hungrig und durstig und nur im Bademantel bekleidet aß ich mit dem Mann zu Abend. Er war zunächst ganz nett und reichte mir immer wieder Getränke. Ich trank hastig und nach dem x-ten Champagner war ich natürlich entsprechend angeschickert. Der Kerl ging mit mir in ein Zimmer mit einer Couch, einem Bett und einem schönen Ausblick und wir setzten uns auf die Couch. Er meinte, dass ich ganz gut im Rennen läge, aber die anderen natürlich jünger und dadurch im Vorteil wären. Er meinte, es käme auch auf seine Stimme an und ob ich denn nicht etwas hätte, was es ihm leichter machen würde für mich zu stimmen. Als er mir gleichzeitig mit der Hand den Bademantel beiseiteschob und sie auf den Oberschenkel legte, war mir klar was er meinte."
    
    Sigrid schluckte noch etwas Wasser, sah mich an und meinte: „Du hattest so recht und ich war so dumm!" Sie schluchzte eine Weile und erzählte dann weiter.
    
    „Er fing an mich zu fingern. Ich musste mich an dich erinnern und dass wir darüber gesprochen haben, ob ich mit Ralf ficken würde um meine Chancen zu erhöhen. Jetzt war ich fast an dem Punkt, nur war es nicht Ralf, sondern ein schmieriger, dicker Kerl über fünfzig, der begann mich zu fingern. Ich betatschte mich überall, was ich eher widerstandslos zuließ. Irgendwann wollte er mich küssen und schob mir seine Zunge in den Hals. Es war ziemlich eklig. Er hatte mich inzwischen vollständig entkleidet und drei Finger in meine Muschi geschoben. Er meinte, ich hätte eine geile, ...
    ... saftige Fotze, die nur darauf warten würde richtig durchgenommen zu werden. Irgendwann stand er auf und zog sich vor mir aus. Sein Schwanz war mittel bis klein, als er mich auf die Knie drückte und mir zeigte, was er wollte. Ich nahm seinen Schwanz erst in die Hand und dann in den Mund. Als sein Ding steif war -- viel größer war er nicht geworden -- zog er mich hoch und schob mich auf das Bett zu. Er dirigierte mich so, dass ich ihm den Rücken zuwendete und mich auf dem Bett abstützte. Er hatte nun freien Blick und freien Zugang zu meinen beiden Löchern und mir klar, was gleich passieren würde."
    
    Meine Frau sah mich traurig an. „Ich war ja bereit mit Ralf zu schlafen, weil er ein netter und adretter Typ ist, aber das ausgerechnet dieser schmierige, alte, dicke Typ derjenige sein sollte, der als erster außer dir seinen Schwanz in mich stecken sollte... Ich wollte ihn schon anschreien sich ja zu verpissen... aber dann bekam ich doch Manschetten und habe einfach stillgehalten und gewartet."
    
    Sigrid gab mir einen Kuss und sagte: „Das wollte ich so nicht, Schatz, bitte sei mir nicht böse."
    
    Für ich irritierend verspürte ich überhaupt keine Eifersucht auf den Kerl. Im Gegenteil, ich fand ihre Schilderung sehr erregend und hatte schon ein mächtiges Zelt in der Hose. Hoffentlich sah Sigrid das nicht.
    
    „Du konntest ja nicht ahnen, was passieren würde", versuchte ich ihr Handeln zu rechtfertigen.
    
    Meine Frau seufzte. „Als ich schließlich tatsächlich spürte, wie er seine Eichel an ...
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