1. Kunstunterricht an der VHS


    Datum: 10.03.2023, Kategorien: Kunst,

    ... wir
    
    euch jetzt unsere intimsten Stellen zeigen, nämlich unsere Polöcher. Ihr seid
    
    aufgefordert, unsere Pöter anzuschauen, wir schämen uns nicht mehr. Und wer möchte,
    
    darf anfassen, riechen, lecken und schmecken. Wir haben uns natürlich gut gewaschen,
    
    aber ohne Seife."
    
    Bei diesen Worten drehte sich Bernhard um und kniete sich mit gespreizten Beinen auf
    
    ein Kissen. Inga nahm die gleiche Position daneben ein und zog ihre Backen auseinander.
    
    Der Kontrast war kaum zu glauben: Bernhard und Inga waren direkt nach Dienstschluß zu
    
    uns gekommen und trugen ihr seriöses Business-Outfit, Anzug und Krawatte, dunkles
    
    Kostüm.
    
    Und nun präsentierten die beiden uns ihre nackten Hinterteile, die übrigens beide
    
    völlig haarlos waren. Na gut, die Zeichenstunde war offensichtlich gelaufen und ging
    
    nun nahtlos zu einer Performance über.
    
    Aber keiner traute sich, zuerst dort hinzugehen. Also machte ich den Anfang. Ich küsste
    
    Ingas runde Hinterbacken und ihren Anus, der sich, umkranzt von vielen Fältchen, in
    
    einem braunen Hof befand. Sie schnurrte.
    
    Dann widmete ich mich Bernhards festem Po. Dieser roch keineswegs unangenehm und ich
    
    begann, sein hinteres Loch zu lecken. Dies gefiel Bernhard wohl, denn er stöhnte leise,
    
    und sein Penis begann, sich aufzurichten. Als ich mich wieder erhob, wischte ich meine
    
    Spucke mit einem bereitliegenden unparfümiertem Feuchttuch von seinem Po ab.
    
    Ich schaute in die Runde und bemerkte, dass Frieda unruhig hin ...
    ... und her rutschte.
    
    Ich rief ihr zu: "Komm doch ruhig her."
    
    "Ich weiss nicht, ich habe so etwas noch nie gemacht."
    
    "Aber du möchtest gerne?"
    
    "Ja, eigentlich schon. Aber ich schäme mich, hier vor allen Leuten..."
    
    "Genau das wollen wir ja nicht mehr, uns schämen. Sieh mal, Inga und Bernhard schämen
    
    sich auch nicht, ihren Anus zu zeigen. Ausserdem entscheidest du selbst, wie weit du
    
    gehst."
    
    Frieda ging nun doch zu Bernhard und roch vorsichtig an seinem After. Dabei berührte
    
    ihr Mund seine Hoden und Bernhards Penis versteifte sich noch mehr.
    
    "Es riecht etwas herb, aber nicht unangenehm."
    
    "Sag' ich doch."
    
    Frieda fuhr mit einem Finger durch Bernhards Poritze und massierte dann seinen Anus
    
    eindringlich. Schließlich traute sie sich und leckte Bernhards Poloch.
    
    Bevor sie zurückging, gab sie auf Ingas Po auch noch paar Küsse.
    
    Nun kam Bewegung in die Sache. Manfred und Iris kamen zusammen und kümmerten sich
    
    zunächst um das jeweils andere Geschlecht. Dann jedoch wechselten sie die Position
    
    und liebkosten den gleichgeschlechtlichen Hintern.
    
    Dabei entstand zwischen Bernhard und Manfred folgender Dialog:
    
    "Bist du schon einmal von einem Mann geleckt worden?"
    
    "Nein, ausser Inga hat dies noch niemand getan, bis heute."
    
    "Ich bin weder schwul noch bi, aber diese Gelegenheit, dies ohne Konsequenzen einmal
    
    zu tun, wollte ich mir nicht entgehen lassen. Ich hoffe, du bist mir nicht böse."
    
    "Nein, mir geht es ja genauso."
    
    "Aber in ...
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