1. Kunstunterricht an der VHS


    Datum: 10.03.2023, Kategorien: Kunst,

    ... der Freundin. Die Zeichnungen, die entstanden, waren sehenswert.
    
    Zum Schluß zogen sich die beiden Grazien die Backen auseinander und zeigten ihre
    
    appetitlichen Arschlöcher. Dies schien ja mittlerweile zum guten Ton zu gehören.
    
    Ich hatte Birgit vorher nach ihrer Bereitschaft gefragt, ob sie ihre Scheide detailliert
    
    präsentieren würde, und sie hatte sofort zugesagt. Und so lag sie nun mit angewinkelten
    
    und weit gespreizten Beinen auf einem Tisch und bot den eifrig Zeichnenden einen reizvollen
    
    Einblick auf ihre epilierte Vagina. Neben ihr stand Björn, den sie als Partner ausgewählt
    
    hatte. Dieser konnte natürlich den Blick nicht von der geöffneten Vagina lassen, so dass
    
    sein Penis auf ihrer Augenhöhe schnell halb steif wurde. Sie schaute ihm fasziniert beim
    
    Wachstum zu, aber als der Schwanz seine volle beachtliche Grösse erreicht hatte, hielt sie
    
    es nicht mehr aus und nahm ihn kurzerhand in den Mund. Ich intervenierte:
    
    "Stop, Birgit, du kannst das gern machen, aber du darfst dich nicht bewegen, damit alle
    
    weiterzeichnen können."
    
    Birgit hielt sich dran, aber zum Ende der Session konnte sich Björn nicht mehr beherrschen
    
    und bewegte seinen Penis in ihrem Mund.
    
    Und nur wenig später hatten wir die 2. Ejakulation des Semesters.
    
    Birgits Scheide glänzte natürlich bereits feucht, und sie hatte begonnen, ihren Kitzler zu
    
    stimulieren. Björn unterstützte sie dabei, indem er ihre vaginale Öffnung, ihren Damm und
    
    ihren Anus leckte. ...
    ... Birgit stöhnte auf und sackte bald entspannt zusammen.
    
    Schließlich erklärte sich Martina bereit, eine prickelnde Pose einzunehmen, bei der sie auf
    
    allen Vieren den Penis eines Mannes, der hinter ihr zwischen den Beinen kniete, für eine
    
    Nummer a tergo erwartete. Für diese Rolle wünschte sie sich Werner, vielleicht, weil dieser
    
    Ruhe und Gelassenheit ausstrahlte, so dass sie ihm vertraute.
    
    Die beiden nahmen ihre Position ein, alle begannen emsig zu zeichnen. Werners Penis blieb
    
    zunächst schlaff, aber bei dem längeren Blick auf Martinas femininen Hintern und die
    
    bereitwillig präsentierten Öffnungen stellte sich rasch ein Ständer ein.
    
    "Kannst du etwas näher an Martina rücken, so dass dein Penis ihre Poritze berührt?"
    
    fragte Manfred.
    
    "Dann kann ich ihn ja gleich reinstecken," antwortete Werner.
    
    "An mir soll's nicht liegen," schaltete sich Martina ein, "aber bitte in die Scheide,
    
    für Analverkehr bin ich heute nicht in Stimmung."
    
    Ich hatte das natürlich nicht so gedacht, aber ehe ich mich versah, fand der erste
    
    Geschlechtsverkehr in der Erwachsenenbildung statt. Au weia!
    
    Die beiden bewegten sich nur ganz langsam, um den anderen das Zeichnen zu ermöglichen,
    
    aber am Ende kamen sie zur Sache. Der erfahrene Werner konnte auf Martina warten, bevor
    
    sie keuchend kamen. Standing Ovations.
    
    Für den Abend am Ende des Kurses hatte ich mir etwas Besonderes ausgedacht: es sollte
    
    die erotische Spanking-Szene eines nackten Paares werden, die ...
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