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Kunstunterricht an der VHS
Datum: 10.03.2023, Kategorien: Kunst,
... zeichnerisch festgehalten werden sollte. Die Szene sollte authentisch wirken, und auf dem Hintern der Frau sollten echte Striemen sichtbar sein. Für diesen Zweck hatte ich eine kleine neunschwänzige Peitsche aus weichem Leder aus einem Erotik-Shop besorgt. Ich bezahlte diese privat, da sie mir auch so gute Dienste leisten konnte, etwa wenn mein Lover mal nicht spurte. Ich machte mir natürlich Gedanken über das weibliche Modell und kam zu dem Schluss, dass ich dieses Posing einschließlich "Spezialbehandlung" keiner Teilnehmerin zumuten konnte. Fazit: Ich würde wieder mal meinen Arsch hinhalten müssen, im wahrsten Sinne des Wortes. Nun dachte ich über das männliche Modell nach. Es machte mir Spass, zu fantasieren, wer von den Männern mir vor allen anderen den Arsch verhauen würde, und stellte mir alle Teilnehmer in dieser Rolle nacheinander vor... und wurde geil, Stufe 11 auf einer Skala von 1 - 10. Der Lover musste ran! Nachdem wir ausgiebig gevögelt hatten, erzählte ich ihm von meinem Plan. Er war ganz begeistert und hätte am liebsten die Rolle des "Vollstreckers" übernommen. Ich nahm ihm aber sofort den Wind aus den Segeln: "Nichts da, mein Lieber, du bist in meinen Geschichten der geheimnisvolle Lover und darfst nicht an die Öffentlichkeit. Aber ich werde ein Video anfertigen lassen, vielleicht darfst du das mal anschauen." Am besagten Abend erläuterte ich das Thema, was mit ungläubigen Staunen aufgenommen ...
... wurde, aber ich konnte doch eine gespannt geile Erwartung in vielen Augen erkennen. Ich ließ zunächst einen kleinen Bildband im Taschenbuchformat (rororo) herumgehen, das österreichische Zeichnungen aus dem späten 19. Jahrhundert enthielt. Diese zeigten ausnahmslos Frauen, deren nackter Hintern mit der Hand, einer Gerte oder gar einer Peitsche verhauen wurde, meistens von Männern, aber auch von Frauen. Einige spielten eindeutig im Rotlichtmilieu, wo Freier dafür bezahlten, eine Prostituierte zu versohlen. Andere wiederum zeigten die "feine Gesellschaft", in der adlige oder grossbürgerliche Galane dem Arsch ihrer Geliebten etwas Farbe verliehen. "In diesem Buch ist einiges erkennbar, zum Beispiel die fliessenden Übergänge zwischen erotischer Kunst und Pornografie. Zweifellos durften diese Zeichnungen in keiner Ausstellung gezeigt werden, sondern wurden unter dem Ladentisch gehandelt. Die meisten Bilder sind daher auch eher derb-ordinär, aber nicht wenige Zeichnungen lassen erkennen, dass der Zeichner Wert auf Detailgenauigkeit und vor allem auf die Gesichter der Beteiligten legt. Und vor allem wird in diesen Bildern der Zusammenhang zwischen Schmerz und Lust deutlich. Sicher nichts für jeden, aber wer's mag... Und nun fangen wir an. Die heutige Pose ist für das weibliche Modell recht schmerzhaft, und da ich dies keiner vom euch zumuten kann, übernehme ich diese Rolle. Harald, walte deines Amtes." Schon vor der Stunde hatte ich Harald ...