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Kunstunterricht an der VHS
Datum: 10.03.2023, Kategorien: Kunst,
... eingeweiht und gebeten, den männlichen Part zu übernehmen. "Waaas? Ich soll deinen schönen Po verhauen? Kommt nicht in Frage!" "Bitte, tu's mir zuliebe." "Na gut, aber nur deshalb." Harald und ich zogen uns also aus und ich erklärte dabei: "Ich möchte von meiner kleinen Performance ein Video für mein Privatarchiv haben. Daher habe ich meine ehemalige Schülerin Bettina dazugebeten, die für die Filmaufnahmen zuständig ist." Ich hatte Bettina nach ihrer Schulzeit nicht aus den Augen verloren. Ich erinnerte mich gern daran, dass ich während des Wochendseminars meine Zunge in ihren süssen Popo gesteckt hatte. Sie studierte nun Psychologie und verdiente sich mit fotografischen Auftragsarbeiten manchen Euro nebenbei. Manchmal wurde sie dabei von ihrem Freund Tim unterstützt. Ich wollte schon meine kniende Position auf einem Kissen einnehmen, da bemerkte ich, dass etwas fehlte, was mir wichtig war: Harald hatte ausgerechnet heute keine Erektion. Er hatte sich an seine Nacktheit und die der anderen gewöhnt. Aber meine Vorstellung von der Pose war, dass die Frau kniend ihren Hintern emporreckte, der mit roten Striemen überzogen war, während der Mann, der einen Ständer hatte, seitwärts hinter ihr stand und die Peitsche wie für den nächsten Schlag hochhielt. Ich gab Bettina das Zeichen, mit dem Filmen zu beginnen, und umarmte Harald. Ich ergriff dabei seinen Schwanz und zog die Vorhaut vor und zurück, nicht besonders originell, ...
... aber wirksam. Nach kurzer Zeit stand sein Penis. Ich begab mich in meine Position, kniend mit gespreizten Beinen und bat Bettina, Nachhilfe zu leisten, falls Haralds Erektion nachlassen sollte. Es ging los, vereinbart waren 10 kräftige Hiebe. Klatsch! fuhr die Neun-schwänzige auf meinen Hintern. Ich biss die Zähne zusammen. Klatsch! Der nächste Schlag liess mich aufstöhnen. Ich stiess die Luft aus und versuchte, normal weiter zu atmen. Und Klatsch! Unmittelbar der nächste. Und gleich darauf noch einer. Ich versuchte, die Ruhe zu bewahren und weiter zu atmen. Bloß keine Panik! Klatsch! Es brannte wie Feuer. Ich stöhnte wieder. Die TeilnehmerInnen schnappten hörbar nach Luft. Klatsch! Ich schrie auf. Ich spürte, wie der Schmerz meine Augen feucht werden liess. Aber nicht nur meine Augen. Klatsch! Ich schrie wieder und begann, am ganzen Körper zu zittern. "Lass uns hier abbrechen, das reicht." meinte Harald. "Nein, wir ziehen das jetzt durch, es tut zwar sehr weh, aber ich werde auch geil." Ich begann, meine Klitoris zu stimulieren, und ich merkte, wie die ersten Tropfen meines Sekrets die Muschi verliessen. So überstand ich irgendwie die nächsten beiden Hiebe, die meine Arschbacken trafen, aber ich schrie zitternd jedes Mal auf. Der letzte Schlag war nicht ganz so heftig, aber einige der Peitschenriemen trafen meine Scheide und meinen Anus. Mir blieb die Luft weg, so einen Schmerz hatte ich noch nie verspürt. Nachdem es ...