1. Was für ein Traum


    Datum: 16.03.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Ich öffne meine Augen. Draußen ist es bereits hell. Als ich nach meinem Handy greifen will, um zu sehen wie viel Uhr wir bereits haben und ob ich mich nochmal umdrehen kann, wird mir mit einem Mal die Bettdecke weggerissen. Da ich alleine wohne, erschrecke ich mich fast zu Tode. Ich drehe mich und sehe plötzlich eine wunderschöne Frau, die sich über meinen Schwanz beugt und ihn tief in ihrem Mund hat. Ich kenne die Frau nicht, habe sie noch nie irgendwo gesehen.
    
    „Wer sind Sie, Wie kommen Sie hier rein?", frage ich, doch sie antwortet nicht. Lutscht nur weiter meinen Schwanz. Und ich bewege mich nicht. Genieße nur ihre weichen warmen Lippen an mir und den leichten Sog, den sie auf meinen Schwanz ausübt. Immer weiter lutscht sie, nimmt ihre Hand dazu und reibt meinen Schaft. Immer wieder frage ich sie, wie sie heißt, doch sie lutscht einfach stur an meinem Schwanz weiter, bis ich es nicht mehr zurückhalten kann. Laut stöhnend, was für mich eigentlich untypisch ist, komme ich und spritze ihr meine Ladung tief in den Mund hinein.
    
    Mir wird schwarz vor Augen. Als ich wieder etwas sehen kann, sehe ich meine Schlafzimmertür, vor der ich plötzlich stehe. Als ich die Tür öffne, sehe ich wieder die Fremde Frau. Sie steht in aufreizenden Dessous vor der Tür. Als sie mich erblickt, kommt sie auf mich zu, drückt mich rücklings auf das Bett und hockt sich dann über mich. Sie zieht ihren Tanga zur Seite und setzt sich auf mein Gesicht, damit ich sie lecken kann. Im ersten Moment bin ...
    ... ich noch ein wenig überrumpelt, doch dann strecke ich meine Zunge heraus und fange an sie zu lecken. Ihr Geschmack ist irgendwie ungewöhnlich, aber verdammt gut. Sie lässt ihr Becken leicht auf mir kreisen, sodass ich in alle Ecken ihrer nassen Muschi gelange, ohne auch nur meinen Kopf bewegen zu müssen. Ihren Oberkörper drückt sie nach hinten, umfasst mit einer Hand meinen Schwanz und beginnt den gleichmäßig zu reiben. Ich höre mich wieder laut stöhnen. Auch sie stöhnt nun laut auf. Dann beginnt ihr Körper auf mir zu zittern. Ihre Hand umklammert meinen Schwanz härter, reibt ihn heftiger. Dann kommen wir beide. Sie schiebt ihren Unterkörper weiter auf mein Gesicht, bis ich nichts mehr sehen kann.
    
    Mit einem Mal ist das Gewicht von ihr auf meinem Gesicht verschwunden. Dafür spüre ich nun ihr Gewicht auf meiner Körpermitte. Ich öffne wieder die Augen und muss sie direkt wieder zusammenkneifen. Die Sonne scheint mir direkt ins Gesicht. Ich öffne sie nur einen Spalt und sehe mich um. Ich bin nicht mehr zuhause, ich liege am Strand auf einem großen Handtuch. So wie es aussieht, scheint es ein FKK-Strand zu sein. Alleine das ist schon sehr seltsam, weil ich noch nie an einem FKK-Strand gewesen bin, und bisher auch nie die Ambitionen dazu hatte. Ich sehe jetzt nicht aus wie ein junger Adonis. Warum sollte ich mich nackt vor allen Leuten zeigen?
    
    Ich sehe wieder die Fremde. Dieses Mal sitzt sie auf mir. Sie bewegt sich ganz langsam auf mir und stöhnt leise dabei. Das liegt an ...
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