1. Was für ein Traum


    Datum: 16.03.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... meinem Schwanz, der tief in ihr steckt. Immer wieder schaut sie sich um, ob uns irgendjemand beobachtet, doch scheinbar interessiert sich niemand für uns. Erst jetzt sehe ich das große Handtuch, das sie über ihre Hüfte liegen hat. Sie beugt sich zu mir herunter und haucht mir einen Kuss auf die Lippen. Ihre großen vollen Brüste drücken sich dabei auf meine Brust. Ich kann ihre harten Nippel auf mir spüren. Dabei bewegt sie ihr Becken immer wieder von links nach rechts, von unten nach oben. Sie lässt es kreisen, wenn niemand in der Nähe ist, reitet sie leicht auf mir, bis sie wieder jemanden entdeckt. So geht es eine ganze Zeit lang, Bis wir beide es nicht mehr aushalten können. Sie beugt sich tief zu mir herunter, stöhnt mir leise ins Ohr. Ihr Körper zuckt, mein Schwanz zuckt. Dann stöhne auch ich leise auf, als ich tief in ihr komme. Sie bleibt für einen Moment auf mir liegen, setzt sich dann wieder auf mich und lächelt mich an. Erst jetzt sehe ich die Wasserpistole, die sie in der Hand hält. Sie zielt auf mich und spritzt mir das Wasser ins Gesicht.
    
    Ich wische mir mit der Hand das Wasser aus den Augen, doch von oben kommt immer mehr. Ich brauche einen Moment, bis ich begreife, dass das Wasser aus meiner Dusche kommt. Langsam und vorsichtig öffne ich die Augen, ich spüre nur das warme Wasser, das an meinem Körper herunterläuft. Vorsichtig schaue ich an mir herunter. Da kniet die Fremde vor mir, lächelt mich an und nimmt dann meinen schlaffen Schwanz in die Hand. Sie ...
    ... drückt ihn sanft nach oben, beugt sich dann vor und saugt ihn in ihren Mund hinein. Langsam, aber stetig wird er in ihrem Mund dicker, wächst immer weiter an. Ihre Finger legen sich um meine Eier und spielen an ihnen, während ihre Lippen sich um meinen mittlerweile sehr harten Schwanz kümmern. Immer wieder saugt sie ihn tief in ihren Mund hinein. Ich kann ihr Zäpfchen an meiner Spitze spüren.
    
    Ich spüre, wie es wieder in mir hochkocht, wie sich mein Schwanz ein weiters Mal bereit macht, meinen Saft der Fremden zu schenken. Sie scheint es auch zu spüren. Sie zieht ihren Kopf ein wenig zurück, sodass nur noch meine Eichel in ihrem Mund ist. Meinen Schaft bearbeitet sie nun mit ihren Händen, reibt diesen heftig, während sie immer fordernder an meiner Eichel saugt. Dann komme ich. Schub um Schub spritze ich ihr mein Sperma in den Mund. Sie schluckt aber nicht, sondern sammelt alles in ihrem Mund. Als mein Schwanz aufhört zu zucken, entlässt sie meinen Schwanz und lächelt mich fröhlich an. Dann hält sie ihre Hand vor ihren Mund und spuckt meinen ganzen Saft in ihre Hand. Es bildet sich eine ansehnliche Pfütze in ihrer Handfläche. Immer noch lächelt sie, dann senkt sie ihre Hand und legt sie auf ihre nackte Spalte. Sie verteilt mein Sperma auf ihren Schamlippen, verreibt es auf ihrem Körper und dringt dann mit zwei Fingern in sie ein. Ich höre ihr lautes Stöhnen, dann wird es wieder schwarz.
    
    Ich öffne meine Augen. Wieder bin ich in meinem Schlafzimmer auf meinem Bett, doch liege ...