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Polyamorie 04 - Prolog
Datum: 21.03.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane,
... Toilettenring ab und drückte ihr Becken hoch. Marie schob ihren Kopf dichter heran und öffnete den Mund. Ein gelber Strahl traf aus Lisas Pissloch genau hinein. Als Maries Mund voll war, lief der Rest hinaus und vor die Toilette. Erst jetzt schluckte sie und riss den Mund gleich wieder auf. Lisa konnte ihren Pissdrang nicht unterbrechen, aber nach ein paar Sekunden und nachdem Marie weitere Male geschluckt hatte, wurde der Strahl geringer. Lisa drückte nochmal nach. Diesmal verfehlte sie das Ziel und traf Marie zwischen den Augen. Lisas Pisse lief ihr Gesicht hinunter. Als Dankeschön leckte Marie über Lisas Schlitz. Dem blonden Engel gefiel es. Sie wischte ihre Muschi regelrecht an Maries Zunge ab, dann griff sie mit beiden Händen nach ihrem Kopf und zog meine Kleine hoch. Lisa gab ihr einen liebevollen Kuss. Sie schleckte über ihre Augen und praktisch das ganze Gesicht. Marie kicherte. Lena und ich applaudierten. Erschrocken drehte sich Marie zu uns. Ihr Gesicht glänzte von Lisas Natursekt und Spucke. Aber ihr glückliches Strahlen sprach Bände. Die wundervollen blauen Augen leuchteten und das zahnreiche Grinsen zeugte von Spaß und Freude am Spiel. Mein Engel hatte sich bereitwillig erniedrigen lassen und stieg in Gold gehüllt empor. Ich kniete mich vor sie. „Du bist unglaublich, Marie. Wer hat mein süßes Mädchen nur so versaut? Wer hat das bloß aus dir gemacht?", fragte ich scherzhaft und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Herber Duft stieg mir in die Nase. Auf der ...
... Haut hatte sie leicht rote Sprenkel. Wer nicht genau hinsah, konnte meinen, es seien ihre Sommersprossen, doch ich kannte das Gesicht meines Engels genau. Eine Zeit lang hatte Marie schlimme Akne. Sie behandelte sich selbst mit Eigenurin. Dadurch bekam sie diese wunderschöne glatte Haut und darüber hinaus verschwand der Ekel oder Abneigung gegen Wasserspiele. Sie verblüffte damit nicht nur mich, sondern auch viele meiner anderen Herren, Sklaven und Sklavinnen, die dem nicht so offen gegenüberstanden. ‚So klein, und so pervers!', meinte einer, als Marie ihm seinen Schwanz auslutschte und hinterher von ihm dafür geduscht werden wollte. Tja, so war sie nun mal. Meine Marie! Sie legte ihren Kopf in den Nacken und stützte ihn auf dem Toilettenrand zwischen Lisas Beine ab. Marie bettelte: „Juls, gibst du mir noch mehr, ich habe noch immer Durst." Dann sperrte sie gierig lechzend ihren Mund auf und streckte die Zunge heraus. „Ich glaube, das reicht für heute. Außerdem muss ich gar nicht", versuchte ich mich herauszureden. „Aber ich muss dringend", rief Lena von hinten und schob sich an mir vorbei. Breitbeinig stellte sie sich über Marie und meinte: „Und darüber hinaus fand ich das eben voll geil. Das hat mich richtig scharf gemacht, du kleine perverse Lisa." Sie griff Lisas Kinn und gab ihr einen kräftigen Kuss. „Und du, Piss-Dolly, schluck das!" Lena spreizte mit ihren Fingern die Schamlippen, um den herausschießenden Pissstrahl besser ins Ziel zu bringen. Zuerst traf ...