-
Begegnung am Meer
Datum: 25.03.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Urlaubsbräune nutzten. Dabei erstaunte es mich, dass entgegen meiner bisherigen Vorstellung nicht nur die Rentnergeneration diese Möglichkeit nutzte, sondern auch junge Leute, Familien mit Kindern, Leute in meinem Alter. Nach einer Weile sah ich eine Frau auf mich zu kommen, die sich durch den lockeren, heißen Sand kämpfte. Der Anblick war umwerfend. Sie war nicht superschlank, aber auch nicht dick, lockige braune Haare, Brille, freundliches Gesicht, und trug kurze Hosen und ein locker fallendes blaues T-Shirt. Unter diesem T-Shirt baumelten die größten Hängetitten, die mir je begegnet waren. Sehr offensichtlich trug sie keinen BH, die Massen schwangen bei jedem mühsamen Schritt in dem lockeren Sand gefährlich hin und her und ihre bestimmt 2cm langen Nippel, die gerade nach vorne zeigten, stachen vorwitzig durch den dünnen Stoff. Sie war so schätzungsweise in meinem Alter. Unsere Blicke trafen sich und wir lächelten uns kurz an. "Gar nicht so einfach, in dem Sand hier rauf zu kommen.", meinte ich, in der Hoffnung, ein kurzes Gespräch anzukurbeln. "Stimmt, und ich habe noch nicht einmal Bernstein gefunden", war ihre Antwort. Da musste ich einhaken. „Findet man das hier öfter?" „Ja, nur heute hatte ich irgendwie Pech, aber dafür habe ich das hier gefunden, das ist wohl ein Panzer von einem Krebs. Gibt auch ein schönes Souvenir ab." Sie kam zu mir und zeigte mir strahlend ihr Fundstück, wobei ihre gigantischen Brüste direkt vor meiner Nase baumelten. Deutlich ...
... tiefer als der Bauchnabel. "Obwohl... der ist ja ein bisschen mickrig. Etwas größer wäre schon schön." Größe war das Stichwort, das das Teufelchen in meinem Hinterkopf weckte. "Stimmt. Größer ist schöner. Gilt auch für Krebspanzer", bestätigte das Teufelchen. Oops. Hatte ich das laut gesagt? Sie zögerte einen Moment, sah mich etwas irritiert an und für einen Sekundenbruchteil glaubte ich zu sehen, dass sie leicht rot wurde. Schnell fing sie sich wieder und meinte "Na dann muss ich mal weiter, einen schönen Tag noch!" Unsere Blicke trafen sich noch einmal sehr intensiv, und dann kämpfte sie sich weiter den Dünenweg hinauf. "Danke, ebenso", rief ich ihr nach, und sah wie diese Rieseneuter bei jedem Schritt abwechselnd links und rechts aus ihrer Silhouette heraus schwangen. Das Bild blieb in meinem Kopf hängen, zusammen mit der Frage, ob ihre sehr lockere Bekleidung wohl ein Zeichen dafür war, dass sie zuvor auch nackt über den Strand gelaufen war und Bernstein gesucht hatte - und ich diese Hammerfrau einfach nur im Gewühl nicht gesehen hatte. Dann hatte ich wirklich etwas verpasst! Später auf Usedom... Ich blieb noch ein Weilchen am Strand sitzen, wurde ein bisschen schläfrig und döste sogar kurz ein. Das Bild der schwingenden Euter unter dem blauen T-Shirt verfolgte mich bis in einen kurzen Traum, Kindergeschrei nebenan holte mich in die Realität zurück. Irgendwann machte ich mich auf den Weg zurück zu meinem Auto, schließlich hatte ich bis Usedom noch ein ...