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Begegnung am Meer
Datum: 25.03.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... gutes Stück des Weges vor mir. Die Landstraße zog sich ewig, und als ich endlich in Bansin im Hotel ankam, war es bereits Zeit für das Abendessen. Ich hatte das Zimmer nur mit Frühstück gebucht, von daher suchte ich mir ein kleines Gasthaus im Ort, das etwas abseits vom großen Touristentrubel lag, einheimische Küche mit vielen Fischgerichten. Alle diese Touristenorte sind bedeutend ruhiger, wenn man sich von der ersten Reihe der Lokale an der Strandpromenade entfernt und es gibt so manchen Geheimtipp zu entdecken. Ich hatte gerade meine Bestellung gemacht, da sah ich die Frau vom Strand zur Tür hereinkommen. Hätte ich schon mein Bier gehabt, ich hätte mich vor Überraschung verschluckt. Ich winkte ihr zu und auch ihr stand das Erstaunen ins Gesicht geschrieben. "Na, dass wir uns hier wieder treffen!", rief sie aus. Ich bot ihr an, mit an meinen Tisch zu kommen, was sie gerne annahm. Der Kellner schaute etwas irritiert und brachte die Speisekarte zurück. "Zu zweit am Tisch ist doch meist irgendwie schöner als allein", meinte ich, und betrachtete sie unauffällig. Sie trug ein langes Sommerkleid, das ihre schmale Taille und ihre breiten Hüften betonte. Erstaunlicherweise sah sie an der Brust auffällig unauffällig aus. Immer noch gut bestückt und durchaus kurvig, aber von den gigantischen Hängern vom Nachmittag war nichts mehr zu sehen. Was ein stabiler BH nicht alles verbergen kann... "Ich heiße übrigens Walther", stellte ich mich vor. "Christina, kannst aber ...
... gerne Kiki zu mir sagen. So nennen mich alle Freunde." "Ja, was für ein Zufall mit dem Strand, machst Du das öfter, also woanders an den Strand fahren?", fragte ich sie und erzählte, dass ich zum ersten Mal hier bin und der Stopp auf dem Darß ein spontaner Einfall war, wenn auch mit völlig anderen Absichten. Kiki erzählte, dass sie seit Jahren mindestens zweimal im Jahr herkommt und immer einen Strandtag dort einlegt. Das machte mich neugierig und ich fragte, warum das so ist. Sie wurde ein bisschen verlegen. "Na ja... Ich bade gerne mal nackt..." Jetzt war ich verwundert, denn das ginge doch auch hier. Ich hatte bei der Ankunft im Ort einen Wegweiser zum FKK-Strandabschnitt gesehen. Kiki druckste ein bisschen herum. "Das ist mir ein bisschen peinlich. Ich habe doch so schrecklich viel Busen und da schäme ich mich immer, wenn mich die gleichen Leute am Strand nackt sehen, die mir hier auch auf der Straße begegnen, oder abends im Restaurant." Ich schmunzelte. "Also... erstens... entschuldige ich mich jetzt schon mal dafür, dass ich Deine Strategie durchkreuzt habe..." Kiki wurde rot und musste lachen: "Passt schon!" "Zweitens... Schrecklich ist nicht gerade das Wort, das mir im Zusammenhang mit schönen, großen Brüsten einfällt..." Kiki wurde rot: "Danke... ähm...bezog sich darauf Deine Bemerkung vorhin am Strand, von wegen... größer ist schöner?" Sie hatte es also genau so aufgenommen, wie mein Teufelchen im Nacken es gemeint hatte. Jetzt war es ...