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Miranda 03 - Martina
Datum: 26.03.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... ich nicht wusste, wie mir geschah, dann merkte ich, dass ich vom Zuschauen noch wuschiger wurde, langsam muss man schon geil sagen.» Ich hörte einfach zu. Martina hatte sich unterdessen auf den Rücken gelegt, vermutlich in genau die gleiche Stellung wie damals. Während sie erzählte, streichelte sie sich wie damals. Ich hatte den Gedanken, dass sie intuitiv versuchte, alles genau gleich wie damals zu machen. Sie wollte das Erlebnis wiedererleben. Ok, das macht ihren Bericht vermutlich genauer. «Vater leckte Mutter wie ein Weltmeister. Als es Mutter kam, wurde sie echt laut. Ich merkte, dass ich ebenfalls laut wurde und dann kam auch ich laut. Mutter kam nochmals und ich auch. Beim vierten Mal fühlte ich mich erschöpft und wollte schlafen. Das Gefühl, an zwei Orten gleichzeitig zu sein, endete und das Bild von Vater und Mutter erlosch.» Martina hatte sich umgedreht, kroch auf mich hinauf und stiess Paul Junior in ihre Lustgrotte. «Das war das erste Mal, dass ich richtig onanierte. Von da an fühlte ich mich nicht mehr als Mädchen, sondern als junge Frau. Ich wusste nämlich jetzt, was das Wort 'geil' bedeutet. Was ich damals noch nicht wusste, war, dass ich immer geil werde, wenn ich nur daran denke.» Sie drückte sich voll gegen mich. Weiter hinein ging nicht. Sie rotierte mit dem Unterkörper, was uns beide so richtig scharf machte. Sie rieb natürlich ihre Klitty an mir und die Spitze von Paul Junior wurde geradezu in der Muschi von Martina herumgeschleudert. ...
... Ausgerechnet die empfindliche Spitze! Ich stand kurz vor dem Höhepunkt und Martina schien es genau gleich zu gehen, aber sie hörte nicht auf und ich wollte noch weniger aufhören, sondern im Gegenteil Nägel mit Köpfen machen. Also beteiligte ich mich ein bisschen an der 'Rührarbeit'. Ich wollte jetzt nicht mehr einfach zuhören, sondern ich wollte, dass es Martina kam, und zwar so richtig kräftig, und laut wünschte ich sie mir auch. Einen Moment später hatten wir einen richtig grossen Synchron-Orgasmus, und laut waren wir beide, genauso wie ich mir das kurz vorher vorgestellt hatte. Als Martina wieder etwas zu Atem gekommen war, machte ich eine Bewegung, die auf Martina gewirkt haben musste, wie wenn ich mich aufrichten wollte. Sie war aber dagegen: «Warte bitte einen Moment, denn das wichtigste habe ich noch gar nicht erwähnt. Ich dachte ja damals, dass ich mir das alles nur ausgedacht hätte. Als ich erwachte, dachte ich noch 'das sind wohl die berühmten Sex-Fantasien einer heranwachsenden geilen Frau'. Ich hatte ja schon einiges gehört und gelesen. Dann sass ich auf dem Klo. Ich hatte die Türe offen gelassen, weil ich dachte, dass meine Eltern noch schliefen, aber diese gingen ins Bad und liessen ihre Türe offen, weil sie vermutlich dachten, dass ich noch schliefe. So konnte ich zuhören, wie sie sich über ihre Bumserei in der Nacht unterhielten. Mutter war sehr deutlich: 'So schön hast Du mich noch selten geleckt. Kein Wunder dass es mir immer und immer wieder gekommen ist.' -- ...