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Tribute
Datum: 06.04.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... seiner Unterhose nach unten zog. Er sah Ink an... um zu protestieren. Aber er dachte daran, das auch er zu einem Sklaven gemacht werden könnte. Er versuchte sich zu entspannen, als die Erdensklavin seinen Penis in ihre Hände nahm und ihn zu wixxen begann. Ti'nk sah aus, als wäre sie so alt wie seine Mutter. Sie hatte ein freundliches Gesicht. Dann öffnete sich Mund, und ihre Zunge kam heraus, sie leckte über Tobys Schwanz von der Wurzel bis zu seiner Schwanzspitze, dann stülpte sie ihren Mund über seinen steifen Schwanz und begann ihn mit ihrem Mund zu verwöhnen. Sie nahm seinen Schwanz tief in ihren Hals auf, was ihr immer wieder ein. "Mmm-mm-mmmm" entweichen ließ. Unter Ti'nk´s Blasskünste wand und stöhnte Toby hemmungslos. „Aaaahhhhh... Jaaaaaah..." Er blickte Richtung Party und dann wieder auf den wippenden Kopf, der seinen Schwanz so verwöhnte. Plötzlich kam er. „Ohhhh..." schrie er. Während er seine Sperma immer wieder in Ti'nk Mund spritzte. „War's das?" fragte Ink. „Lass mich sehen." sagte Ink. Ti'nk drehte ihr Gesicht in Richtung ihrer Herrin und öffnete ihren Mund und zeigte ihren mit Sperma vollen Mund. „Interessant...!" sagte Ink. Und erlaubte Ti'nk Tobys Sperma herunterzuschlucken. „Unsere Männchen stoßen mehr aus als das." sagte sie. „Es reicht bei uns Menschen, um ein Kind zu zeugen." sagte Toby trotzig. Ti'nk erhob sich und verharrte nahezu regungslos. „Das wäre dann alles." sagte Ink. „Ja, ...
... Herrin." Ti'nk verbeugte sich. Dann drehte sie sich um und verließ den Balkon. „Ihr seid eine interessante Spezies." sagte Ink. Toby wusste nicht, wie er das auffassen sollte. „Komm, lass uns wieder nach drinnen gehen. Ich muß etwas mit meinem Vater besprechen." sagte sie. Ink und Toby gingen wieder ins Haus und Ink verschwand in Richtung ihres Vaters. Nach einer geraumen Zeit fand Toby seine Mutter im Gespräch mit dem Imperator wieder neben ihm stand Ink. Sie war also die Tochter des Imperators. Als Elisabeth ihn vom Weiten sah, verabschiedete sie sich mit einem tiefen Hofknicks vom Imperator und kam auf ihm zu und sie verließen gemeinsam das Haus des Botschafters und fuhren nach Hause. Wieder zu Hause... „Das lief gut" sagte Elizabeth. Als sie ihre Ohrringe herausnahm. „Was lief, Mom?" fragte Toby. „Das Treffen war ziemlich produktiv." sagte sie. „Hey, Mom." sagte Toby. Und steckte seinen Kopf durch die Schlafzimmertür. „Was Schatz?" „Meinst du, wir könnten sie dazu bringen, damit aufzuhören, Menschen zu entführen und zu versklaven?" „Meinst du die 'Ernte'?" fragte sie. Während sie sich das Make-up aus dem Gesicht wischte. „Ja, Mom." sagte er. „Schatz, du musst akzeptieren, dass wir den Krieg verloren haben..." „Aber..." „Dein Vater ist losgezogen, um sie zu bekämpfen... und ist gestorben..." „Um unsere Freiheit zu verteidigen!" sagte er. „Pssst...!" fauchte sie. „Sie wollen nichts von diesem ...