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Tribute
Datum: 06.04.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... unangemessenen Gerede hören". „Aber...." „Toby Schatz? Kannst du mir den Reißverschluss aufmachen?" fragte sie. Während sie sich auf ihrem Sitz drehte. Sie beugte sich ein wenig vor, als er den Raum betrat und den Reißverschluss am Rücken ihres Kleides öffnete, dann stand sie auf und das Kleid fiel zu Boden. Unter dem Kleid war sie nackt. Toby wendet sich verlegen ab, als er seine nackte Mutter sah. „Warum wendest du dich ab?", fragte sie. „Du bist nackt, Mama." keuchte er. „Toby?", fragte sie. „Was?" „Sieh mich an..." „Nein... du bist..." „Sieh mich an..." sagte sie leise. Er drehte sich um und sah sie an. Sie hatte die gleichen großen Brüste wie Ti'nk, vielleicht sogar noch größer. Sie hielt einen roten, leuchtenden Stein in ihrer Hand. „Sieh hier her..." sagte sie. „Was?" keuchte Toby. Dann begann der Stein noch heftiger zu leuchten. „Es tut mir leid, Toby, aber deine Fragen über die Sklaverei sind den Minathri und dem Imperator zu Ohren gekommen." sagte sie. Und ging auf ihm zu. „Was machst du da?" Er konnte den Blick nicht von dem leuchtenden Stein abwenden. „Der Imperator hat mir befohlen, mich um dich zu kümmern..." sagte sie. „Mama...?" keuchte er. Als ihre Brüste ihn berührten. „Der einzige Weg, das du weiter leben kannst ist, das ich dich versklave..." sagte sie. Während sie den Stein gegen seine Stirn drückte, wo der Stein dann von selbst hielt. „Mama...? Was tust du da?" keuchte ...
... er. „Ich liebe dich, Baby." sagte sie. „Ich... ich liebe dich auch, Mama." „Und jetzt wirst du zu meinem Sklaven werden." „Nein... ich..." "Du darfst nicht ungehorsam sein!" „Ich..." keuchte Toby. „Die Minathri wollen, dass du und ich Sex miteinander haben... sie wollen das du und ich ein gemeinsames Kind bekommen..." fuhr sie fort. Dann sah Toby, der unter dem Bann des Steins stand, wie seine Mutter vor ihm auf die Knie ging, ihm seine Hose öffnete und zog sie mit samt seiner Unterhose nach unten. Tobys Schwanz stand steif von seinem Körper ab. Elisabeth nahm den Schwanz ihres Sohnes in ihre Hand und begann langsam ihre Hand an ihm auf und ab zufahren. Was Toby zu leisem Stöhnen veranlasstet. Nach einer Weile leckte sie mehrmals von der Wurzel bis zur Eichel über Tobys Schwanz und nahm ihn schließlich in den Mund und begann ihn in ihrem Mund aufzunehmen. Was das Stöhnen von Toby verstärkte und seinen Schwanz zum Zucken brachte, was Elisabeth natürlich bemerkte. „Mom... Ich..." Toby keuchte. Und spritzte seiner Mutter eine Ladung Sperma in ihren Mund, was sie ohne Probleme schlucken konnte. Elisabeth ließ Tobys Schwanz aus ihren Mund und wischte sich ihren Mund ab und stand auf. Dann ging sie zu ihrem Bett und legte sich mit gespreizten Schenkeln da drauf und sagte. „Jetzt bin ich dran, Toby. Leck mir meine Muschi." befahl sie. „Ja...." keuchte Toby. "Du bist jetzt mein Sklave, mein Sohn." „Ja..., Herrin..." keuchte ...