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Saskias Trophäe - Teil 02
Datum: 16.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... wieder entgegen. Ein Spiel aus umrunden und umgarnen und züngeln findet statt. Kurt: Ich habe es so gewollt und jetzt darf ich dich küssen. Ich tue überrascht und zucke kurz zurück, als deine Zunge auf Wanderschaft geht. Aber ich will es ja auch, ich brauche es förmlich, dieses lustvolle Gefühl. Endlich mal wieder einfach küssen, einfach fühlen und für jemanden da sein, der es mag. Sandra: Mein Körper entflammt, ich spüre Dinge die ich schon lange vermisst habe, aber mir wird es jetzt erst richtig bewusst. Meine Arme gleiten an deinen Rücken und streicheln dich auf und ab. Ich genieße deine Haut und spüre diese Wärme und ziehe dich näher an mich heran. Mein Verlangen nach dir steigert sich, ich will dich ganz nahe spüren. Dieser Kuss dauert eine gefühlte Ewigkeit. Dann lösen wir uns voneinander und ich halte deinem Blick stand, bereue nichts, sondern schaue dich lustvoll und begierig an. "Nochmal", flüstere ich und schließe meine Augen. Kurt: "Gerne", sage ich ebenso leise und setzte zum zweiten Kuss an. Dabei setze ich mich neben dich auf die Liege, für eine entspanntere Haltung. Dein Arm bleibt auf meiner Schulter und dem Nacken liegen und es fühlt sich angenehm an. Für den zweite Kuss lege ich einen Arm um dich über den unteren Rücken und fasse dich sanft an der Taille an. Und schon spüre ich deine Lippen, die immer noch erhitzt vom Sport und nun zusätzlich durch den ersten Kuss, heiß auf meine Lippen kommen. Wow, das macht so viel Spaß und fühlt sich richtig ...
... gut an. Unsere Zungen gehen wieder auf Erkundung und ich genieße es so dicht neben dir und diesen Kuss mit meiner Kollegin. Meine andere Hand lege ich auf deinen Oberschenkel, aber eher deshalb, da ich gerade nicht weiß wohin damit. Sandra: Der zweite Kuss ist irgendwie fordernder, leidenschaftlicher und ich spüre deine Hand auf meinem Oberschenkel. Leicht öffne ich meine Schenkel, so dass deine Hand an die Innenseite meiner Oberschenkel rutscht. Meine Hand gleitet an deiner Hüfte hinauf sanft nach oben und unten. Ich streichele dich zart mit meinen Fingerspitzen, während unsere Zungen in unseren Mündern vor Glück und Leidenschaft beginnen zu tanzen. Sanft bewegt sich deine Hand auf meinem Schenkel und wandert etwas hin und her. Ich spüre dieses wohlige Ziehen der Lust, die Vorfreude auf das was da kommt und hoffentlich kommen wird, dabei blende ich den Alltag aus und lebe nur im hier und jetzt und denke an nichts anderes als diesen Kuss und die Berührung eines Mannes. Kurt: Meine Hand zwischen deinen Schenkeln streichelt einfach weiter, so zufällig wie dort hingeraten, so genau richtig fühlt es sich an. Ich kann nicht aufhören, auch wenn mir kurz Gedanken über mein derzeitiges fehlerhaftes Verhalten durchaus durch den Kopf schießen. Aber ich möchte endliche wieder einmal freie Leidenschaft spüren, keine Probleme und Missverständnisse besprechen und keinen Streit führen. Ich möchte mich fallen lassen und du ermöglichst es mir gerade. Ich küsse dich intensiver, blende ...