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Freund oder Feind 15
Datum: 16.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Alle Personen in der Geschichte sind selbstverständlich mind. 18 Jahre(+) alt und alle Namen wurden rein zufällig gewählt. Die Geschichte entspricht reiner Phantasie. Ich empfehle, die ersten Kapitel vor diesem zu Lesen. Die Fortsetzung der Geschichte gibt es nur bei entsprechendem Interesse. Kapitel 15: Marcos Leben gerät komplett aus den Fugen Am Montag ging Marco wieder zur Arbeit. Es waren noch ganz leichte Spuren des Nagellacks an seinen Fingern zu sehen, aber Marco hoffte, dass das niemandem auffiel. Aber er täuschte sich. Als ihn ein Kollege darauf ansprach, erklärte er, dass er am Wochenende zu einer Kostümparty eingeladen war. Seine Kollegen gaben sich damit zufrieden und Marco atmete innerlich auf. Nicht zu denken, wenn jemand wüsste, was ihm wirklich passiert war. Gegen Mittag wurde Marco zu seiner Überraschung zum Geschäftsführer und -inhaber, Herrn Schmidt, ins Büro gerufen. Nicht ahnend worum es ging, betrat Marco das Büro. Herr Schmidt und die Chefsekretärin, Frau Heike Meyer, waren anwesend. Frau Meyer, war eine 27-jährige Blondine mit Modelmaßen und einem Gesicht, wie ein Engel. „Setzen Sie sich", sagte Herr Schmidt. Der Ton war recht rau und Marco beschlich ein ungutes Gefühl. „Wissen Sie, was ich heute Morgen in meinem E-Mail-Postfach fand?" fragte er Marco. Das war natürlich eine rhetorische Frage. Woher sollte er das wissen? Entsprechend verneinte er die Frage. „Einen Link, von einem anonymen Absender. Ein Link zu einer Pornoseite, was ich ...
... aber nicht wusste. Dort wird ein Schwulenvideo gestreamt. Und Sie sind der Hauptdarsteller." Marco wurde augenblicklich übel. Das konnte doch nicht sein. Was für ein Video? „Haben Sie etwas dazu zu sagen?" „Äh, ich, äh", stammelte Marco, „ich weiß nicht, wovon sie sprechen." „Dann kommen Sie mal rüber und schauen auf meinen Monitor." Marco tat es und tatsächlich: auf einer ihm sehr bekannten Pornoseite, lief ein Video, dass Marco in der Toilette in dem Park zeigte, wie er gerade gefickt wurde und einem Mann einen blies. Mehrere Männer standen daneben und warteten offensichtlich, bis sie an der Reihe waren. Die Kamera zoomte heran. Deutlich waren Spermaspuren in Marcos Gesicht und Haaren zu erkennen. Sein kleines Schwänzchen folgte in Großaufnahme und spritzte gerade in dem Moment ab. Zu hören waren Marcos weibische Stöhngeräusche. „Und?" fragte Herr Schmidt wieder. Marco erkannte, dass Leugnen zwecklos war und versuchte nun selbstbewusst aufzutreten. „Ich weiß nicht, woher Sie das haben, Herr Schmidt, aber das ist privat und geht Sie nichts an", antwortete er mit einem leicht hörbaren Zittern in der Stimme. Das Schlimmste war, dass er schon wieder einen Ständer bekommen hatte, bei dem Anblick des Videos und die Erinnerungen, die dadurch in ihm wachgerufen wurden. „Prinzipiell ja, und ich werde mich hüten, irgendjemanden wegen seiner sexuellen Neigungen zu verdammen. Aber dieses Video steht auf einer öffentlichen Website. Und wahrscheinlich bereits auch auf anderen. ...