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Freund oder Feind 15
Datum: 16.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Was sollte er jetzt tun? Er war arbeitslos, hatte keine Familie mehr, seine Freundin hatte ihn mehr oder weniger rausgeworfen und er ging davon aus, dass auch seine anderen Freunde bereits Bescheid wussten. Wie zur Bestätigung trafen in diesem Moment, WhatsApp-Nachrichten mit Screenshots aus seinem Video ein, abgesendet von einigen seiner Freunde. Marco saß im Bus und heulte. Ihm blieben nur zwei Möglichkeiten: abhauen und als Obdachloser von Stadt zu Stadt zu ziehen oder zurück zu Dieter zu gehen. Er entschied sich für Dieter, da er Angst davor hatte, auf der Straße zu leben. Dieter wunderte sich, dass er schon so früh nach Hause kam. Nachdem Marco ihm alles erzählt hatte, sagte Dieter: „Ok, du kannst hier dauerhaft wohnen, aber du musst für die Miete, sowie Kost und Logis aufkommen. Du putzt, wäschst und kochst, klar? Die Miete kostet dich 400 Euro pro Monat inkl. Nebenkosten." „Ja, Herr", antwortete Marco dankbar und demütig. „Dann dreh dich jetzt um und Hose runter." Marco tat wie ihm geheißen und Dieter setzte seinen Schwanz an Marcos Anus an. Er spuckte kurz auf seine Eichel und schob sie dann ohne Warnung in Marcos Arsch. Dieser stöhnte vor Lust und Schmerz. „Das ist ein kleiner Vorgeschmack darauf, was du ab jetzt hier zu erwarten hast", ächzte Dieter und fing an Marco gnadenlos durchzuficken. „Ja, ja", stöhnte Marco, „fickt mich mit eurem Hammer, ihr seid so groß, Heeeerrrr, aaah, jaaa, bitte." „Ja, ich mach dich zur Minna", stöhnte Dieter, „ich fick dich ...
... kurz und klein." Und er hämmerte seinen gewaltigen Schwanz in Marcos kleinen Arsch. „Mit diesem Schwanz hab ich deine Alina gefickt. Sie schrie und bettelte um mehr, genau wie du jetzt." „Ihr seid so gütig, Herr, bitte macht weiter. Benutzt mich. Ich bin eure Hure, eure Arschfotze", stöhnte Marco. „Greif an deine Eier und knete sie durch", befahl Dieter, während er Marco weiterfickte. Marco tat es und augenblicklich spritzte er ab und verteilte seinen Samen auf dem Boden von Dieters Wohnzimmer. „Hock dich hin und mach dein Maul auf, du kleine Sau", befahl Dieter ihm. Als Marco in Position war, steckte Dieter ihm seinen Schwanz so tief er konnte in den Hals. Marco stöhnte, aber auch Dieter tat es weh. Marcos Zähne störten ihn weiterhin. Alina war doch deutlich flexibler. Schließlich spritzte er seinen Saft in Marcos Hals. Dieser schluckte alles herunter. „Jetzt schau dir die Sauerei an, die dein kleines Schwänzchen hinterlassen hat", sagte Dieter, „runter auf den Boden und auflecken." Marco bückte sich sofort runter und begann sein eigenes Sperma vom Boden zu lecken und zu schlürfen. Dieter klatschte ihm währenddessen mit der flachen Hand auf den nackten Arsch, was Marco mit einem wohligen Stöhnen quittierte. Nach dem Marco alles sauber geleckt hatte, gab Dieter ihm Frauenkleider. „Ab sofort trägst du nur noch Miniröcke und Damenoberteile. Ich will keine Unterwäsche sehen. Strapse sind erlaubt." „Ja, Herr, ich tue alles, was ihr verlangt." „Du kannst immer noch nicht ...