1. Eine Verkaeuferin der S-Klasse 002


    Datum: 27.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... und wieder drehte sie ihren Körper. Ein einziges Mal hatte sie Erfolg und einer von Adrians Fingern wischte über ihren Nippel. Die Reaktion war so stark, dass sie laut aufstöhnte.
    
    „Es gefällt dir also" hörte sie endlich wieder seine Stimme.
    
    Bisher war er vollkommen still gewesen und hatte sich nur auf sein Tun konzentriert. Susanne versuchte stark zu nicken aber das lederbeschlagene Holz um ihren Nacken ließ nur eine leichte Bewegung zu.
    
    „Du darfst antworten, wenn ich dich etwas frage" sagte er leise. „Deine Brüste sind sehr empfindsam und reizbar, richtig?"
    
    „Ja" antwortete Susanne und da er jetzt ihre Brust kräftig zusammendrückte, stöhnte sie erneut auf. Sie liebte es, an ihren Brüsten berührt zu werden. Wenn sie allein war und sich selbst eine schöne Zeit verschaffte, waren sie immer der Beginn ihrer Selbstbefriedigung.
    
    „Gut zu wissen" flüsterte er ihr ins Ohr und sie erinnerte sich an ihren Traum als er fortfuhr: „Ich werde sie gleich intensiver behandeln. Jetzt möchte ich sehen, wie mein Geschenk an deinem Körper aussieht."
    
    Damit verschwanden die Hände von ihren Brüsten und er öffnete den Reißverschluss ihres Rocks, den er dann über ihre Hüften nach unten schob bis er zu ihren Füßen lag. Er ergriff den Knöchel des ersten Fußes und hob ihn an um den Rock vollständig verschwinden zu lassen. Sie half ihm dabei. Der zweite Fuß folgte und sie stand nur noch mit dem seidenen Brazilian Slip, Strümpfen und ihren Schuhen bekleidet vor ihm.
    
    „Spreiz deine ...
    ... Beine" forderte er und Susanne stellte ihre Füße auseinander.
    
    „Weiter" forderte er erneut und sie öffnete sie, soweit sie es ohne Problem konnte. Adrians Hand glitt von ihrem Oberschenkel über das Knie nach unten, hob erneut ihren Fuß an und zog ihr einen Schuh aus. Der zweite verschwand kurze Zeit später und ihre gespreizten Beine fanden besseren Halt.
    
    „Jetzt kannst du deine Beine noch weiter spreizen" hörte sie ihn und wusste, dass ihr Glück über die gewonnene Standfestigkeit nur von kurzer Dauer war. Sie setzte die Füße soweit auseinander, bis sie an die seitlichen Stützen ihres Gefängnisses stieß. Es klickte zweimal kurz und sie wusste, er hatte sie in dieser Stellung fixiert. Zur Bestätigung versuchte sie, einen Fuß zurückzuziehen und es gelang ihr nicht. In ihrem Kopf macht sich der Anblick breit, den sie ihm nun bieten musste. Ihr Körper war nach vorn gebeugt, ihre Beine weit gespreizt und nur das kleine, dunkelblaue Stoffteil schützte noch ihr Juwel. Aber sie war sicher, das würde auch nicht lange so bleiben. Und den feuchten Fleck hatte er ganz sicher schon bemerkt.
    
    Es erschien ihr wie eine Ewigkeit, auch wenn es nur ein, zwei Minuten waren, in denen nichts geschah. Sie wusste, Adrian stand hinter ihr. Aber was tat er? Was plante er? Allein das Wissen, dass sie ihm ausgeliefert war, ließ ihre Muschi ständig pochen. Und wenn sie ihre innere Muskulatur anspannte, konnte sie nur mit Mühe ein Stöhnen unterdrücken. Sicher war jedoch, dass der dunkle Fleck in ihrem ...
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