1. Eine Verkaeuferin der S-Klasse 002


    Datum: 27.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... gelassen."
    
    Brigitte sank kraftlos zurück auf das Bett.
    
    „Hatte ich auch" gestand sie unter Tränen. „Aber gestern hat Pete einfach Schluss gemacht. Er hat so eine neue junge Tussi gefunden und meinte, mit mir wäre es in letzter Zeit eh langweilig geworden. Ich bin einfach raus aus seinem Haus und zu Fuß nach Hause gelaufen. Und das letzte, woran ich mich erinnere ist, dass ich Gregor über den Weg lief und er anbot, mich zu fahren."
    
    „Gregor? Ausgerechnet der Typ, der dich damals zu den Drogen gebracht hat?"
    
    „Ja" gestand Brigitte weiter unter Tränen. „Aber ich kann mich nicht erinnern, dass er mir etwas verkauft hat oder dass wir zusammen etwas genommen haben..."
    
    „Okay, lass es gut sein" gab Susanne auf. „Kann ich im Moment etwas für dich tun?"
    
    Ein Lächeln huschte über Brigittes Gesicht.
    
    „Weißt du, dass ich splitternackt in dem Wagen war?"
    
    „Ja, weiß ich. Wieso eigentlich?"
    
    „Keine Ahnung. Aber kannst du mir ein paar Sachen besorgen? Die Polizisten haben meinen Hausschlüssel gebracht. Kannst du kurz zu mir fahren?"
    
    Brigittes Lächeln brachte Susanne fast zur Weißglut ...
    ... aber sie beherrschte sich.
    
    „Ja, kann ich, aber sicher nicht mitten in der Nacht. Ich komme morgen wieder und bring dir deine Sachen mit, okay?"
    
    „Okay"
    
    Endlich konnte sie das Zimmer verlassen und stand kurz darauf Adrian gegenüber.
    
    „Ich denke, unser Wochenende ist dank meines lieben Schwesterleins ziemlich in die Hose gegangen" giftete sie. „Es tut mir leid. Und jetzt möchte ich einfach nur weg von hier. Können wir uns ein Taxi nehmen?"
    
    „Ja, können wir. Den Wagen hole ich später." antwortete er. „Aber lass mich einen Vorschlag machen. Du bist ziemlich geschafft. Magst du mit zu mir kommen für dieses Wochenende?" Lachend fügte er hinzu: „Keine Hintergedanken, versprochen!"
    
    Auch Susanne konnte zumindest wieder lächeln.
    
    „Danke, ich möchte jetzt sehr ungern allein sein. Und wenn du einen Bademantel für mich hast, hole ich mir morgen früh neue Kleidung und auch die Sachen für Britta. Also wenn es für dich okay ist, nehme ich die Einladung gern an."
    
    Eine halbe Stunde später, die Sonne lugte bereits über den Horizont, standen sie vor der Villa von Olst.
    
    Fortsetzung folgt... 
«12...14151617»