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Eine Verkaeuferin der S-Klasse 002
Datum: 27.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... aber nur wortlos lächelte. Dann hob sie den Deckel ab und traute ihren Augen nicht. Auf einem dunkelblauen Seidenstoff lag eine goldene Kette mit einem Diamantanhänger, der ein Vermögen gekostet haben musste. So ein kostbares Geschenk konnte sie unmöglich annehmen. „Adrian..." begann sie, aber er unterbrach sie. „Du hast es mehr als verdient, beides..." sagte er nur und ein schelmisches Lächeln spielte um seine Lippen. „Gefällt es dir? Dann nimm es heraus und schau es an." Vorsichtig ergriff sie den Anhänger und zog ihn heraus. Dabei allerdings entfaltete sich auch der Stoff, auf dem er gelegen hatte und sie hätte fast laut gelacht. Was sie außer dem Brillanten in der Hand hielt war ein wunderschöner Brazilian Slip. Adrian hatte sich erhoben und griff nach der Kette. „Darf ich sie dir umlegen?" fragte er und immer noch sprachlos nickte Susanne einfach. Zärtlich legte er die Kette um ihren Hals und verschloss sie im Nacken. „Sie steht dir gut" sagte er, als er wieder vor ihr stand. „Und auch wenn ich es mir anders wünschen würde, denke ich, dass du mit dem zweiten Geschenk ohne Hilfe klarkommst, oder?" Susanne fand ihre Sprache wieder und stand auf. Sie nahm Adrians Gesicht in beide Hände und küsste ihn zärtlich. Dann sagte sie: „Ich danke dir, für BEIDE tollen Geschenke." Sie lächelte. „Du weißt aber, dass du ein ziemlich verrückter Mann bist, oder?" „Das bin ich wohl" antwortete er lachend. „Und jetzt schau dich im Spiegel der Toilette einmal ...
... richtig an." Es war unglaublich, wie Adrian von Olst sie auf der einen Seite dazu brachte, während einer Probefahrt ihren Slip auszuziehen und ihm zu übergeben, ihre Schenkel zu spreizen und es zuzulassen, dass er ihr während der Fahrt einen unglaublichen Orgasmus verschaffte und dann wieder erwähnte er mit keinem Wort, dass er genau wusste, dass der Spiegel ihre geringste Sorge war. Sie gab ihm einen schnellen Kuss und verschwand, das kleine Stoffteil in ihre Hand geknüllt. Voller widersprüchlicher Gedanken in ihrem Kopf trat sie in den Toilettenraum, hockte sich über das WC und entleerte ihre Blase. Dann begann sie, sich sorgfältig zu trocknen. Adrians Sperma, vermischt mit ihren Lustsäften drängte immer noch aus ihrer Spalte und sie wischte soviel sie konnte davon weg. Dabei stellte sie überrascht fest, dass allein bei der Erinnerung an das, was gewesen war, sofort wieder angenehme Schauer über ihren Körper spülten. Selbst die Kühle des feuchten Handtuchs, mit dem sie sich jetzt zwischen den Schenkeln kurz erfrischte, konnte nicht viel daran ändern. Schließlich schlüpfte sie in den Slip und erst jetzt schaute sie in den Spiegel. Der Anhänger war einfach wunderschön und der erste Gedanke, dass Adrian ihren Sex gekauft habe, verschwand. In diesem Brillanten, der auf einem goldenen S befestigt war, steckte keine Bezahlung. Er enthielt weit mehr. In diesem Augenblick jedoch wagte sie nicht zu hinterfragen, WAS er noch enthielt. Auf dem Weg zurück traf sie Britta, die ...