1. Eine Verkaeuferin der S-Klasse 002


    Datum: 27.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... sich um. Das Restaurant war zum Glück vollständig leer. Sie griff den Saum ihre Rocks und hob ihn langsam an. Der Rand ihrer Strümpfe wurde sichtbar, dann das kleine Stück nackter Haut und schließlich die erste Spitze des dunkelblauen Stoffs, der ihr Schatzkästchen schützen sollte. In Susanne tobten Erregung und Scham. Aber genau dieses Schamgefühl ließ das Kribbeln zwischen ihren Beinen gleichzeitig auf ein hohes Niveau schießen. Sie tat etwas Verbotenes, in den Augen Mancher sogar etwas Unanständiges, und sie genoss es.
    
    „Höher" forderte Adrian mit einem Wort und sie folgte, ein willenloses Werkzeug seiner Stimme und getrieben von ihrer Gier nach Lust, die sich inzwischen deutlich meldete. Dann war ihr Slip vollständig zu sehen.
    
    Adrians Finger glitten unter den Stoff und strichen um ihren Oberschenkel nach vorn. Sanft fühlte sie sie durch ihre Leiste wandern und spontan ging sie leicht in die Knie um ihm kein Hindernis zu schaffen. Aber seine Hand verschwand.
    
    „Sehr schön" kommentierte er. „Und ich gebe dir Recht, Beides sieht bezaubernd an dir aus. Aber jetzt sollten wir vielleicht etwas essen."
    
    Leicht frustriert schob Susanne den Rock wieder herunter und setzte sich in ihren Sessel, gerade noch rechtzeitig, um Britta, die zu einem der Nachbartische kam um ihn einzudecken, nicht ihren hübsch verpackten Hintern zu zeigen.
    
    „Genießen wir die Köstlichkeiten, die Brittas Liebste für uns in der Küche gezaubert hat." Er machte eine einladende Geste mit seiner Hand ...
    ... in Richtung der Vorspeisen. Adrians Aussage ließ in Susanne viele Lichter aufgehen. Britta war mit einer Frau zusammen. Daher hatte sie sie bei ihrer Ankunft so intensiv gemustert.
    
    Während Susanne sich kleine Häufchen der verschiedenen Speisen auf den Teller legte, fragte sie trotzdem im Ton eines Tischgesprächs: „Britta ist lesbisch?"
    
    „Nunja, ich denke, sie nascht von beiden Tellern" antwortete Adrian mit einem Lächeln. „Stört es dich?"
    
    „In keiner Weise" beteuerte Susanne, die gerade den ersten Bissen heruntergeschluckt hatte. „Und zumindest was die Kochkünste ihrer Partnerin anbelangt, ist sie eine Zauberin. Es schmeckt fantastisch."
    
    Adrian nahm mit seiner Gabel ein kleines Stück Brokkoli vom nächsten Teller, und hielt es Susanne vor die Lippen.
    
    „Probiere das einmal" sagte er und schob den Bissen sanft in ihren Mund, als sie die Lippen öffnete. Das Gemüse war köstlich, aber noch köstlicher war es, dass er jetzt fortfuhr, sie mit weiteren kleinen Happen zu füttern. Es waren so zärtliche Gesten, dass Susanne sich nicht erinnern konnte, jemals in ihrem doch schon etwas länger währenden Leben von einem Mann auf so außergewöhnlich sinnliche Weise verwöhnt worden zu sein. Längst war es nicht mehr der Hunger, der sie weitere Bissen erwarten ließ. Es war die Handlung selbst, wenn er ein neues kleines Essensstück auf seiner Gabel zu ihrem Mund führte, sie sich ihm willig öffnete und die wohlschmeckende Nahrung sanft auf ihrer Zunge deponiert wurde, wo sie sie mit den ...
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