1. Fitness am Donnerstag


    Datum: 20.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... geht es weiter? «Ich massiere Dich, bis Du zur Entspannung kommst, wenn Du das magst.» Ein Handjob, - Karl schlug das Herz bis zum Hals.
    
    Sie fuhr fort: «Aber es gelten ein paar Spielregeln.»
    
    «Spielregeln?» fragte er.
    
    «Wir haben keinen Sex. Du fasst mich nicht an, sondern bleibst passiv. Du darfst nichts tun, ich alles. Ich komme Dir nahe, du mir nicht. Lass es geschehen und geniesse es. Ich nehme mir Zeit, aber wenn Du zur Entspannung gekommen bist, gehe ich und wir sprechen nicht darüber.», erklärte ihm Maren.
    
    Karl nickte nur zum Einverständnis. Sie knöpfte seine Hose auf und forderte ihn auf: «Komm, zieh dich aus! Wo ist das Bad?»
    
    Karl zeigte auf eine Türe. Was wollte sie dort. Sie griff zu ihrer Handtasche und ging zum Bad. Er war aufgestanden und entledigte sich Hose und Slip. Dann setzte er sich wieder auf das Sofa. Maren kam kurz danach mit einem Duschtuch aus dem Bad zurück und legte es auf das Sofa. Sie blickte auf den aufragenden erregten Penis, der sich zwischen Karls Beinen zuckend bewegte.
    
    «Leg Dich auf das Tuch, wir wollen Dein Sofa nicht ölig machen. Wow, die Beckenbodenübungen bringen es tatsächlich. Ich hätte nicht gedacht, dass er so gross und fest wird.»
    
    Maren gab ihm einen kleinen Schubs, so dass er nach hinten auf das Kissen kippte und gespreizt da lag, mit einem Bein ausgestreckt auf dem Sofa, das andere auf den Boden gestellt. Sie setzte sich zwischen seine Beine und schob ihren roten Rock hoch, damit er sie nicht behindere. Karl ...
    ... sah auf ihre nackten Beine und verspürte riesige Lust, sie zu berühren.
    
    «Nicht anfassen!» lachte sie ihn an, als ob sie seine Gedanken gelesen hätte. Sie nahm das Fläschchen und goss das fein riechende Massageöl in ihre linke Hand und auf seinen Bauch unmittelbar über seiner Scham. Nachdem sie das Fläschchen abgestellt hatte, holte sie mit der Hand Öl von seinem Bauch, rieb beide Hände damit ein, um sie dann flach auf seine Scham zu legen. Karls Erregung stieg immer mehr. Sein Penis war zum Zerplatzen angeschwollen. Warme Wellen durchfluteten seinen Körper. Als Maren mit den Fingerseiten nur ganz schwach seinen Schaft berührte, zuckte das ganze Glied und schien nochmals zu wachsen, obwohl er schon lang und prall emporragte.
    
    Sie sah Karl kurz in die Augen, dann konzentrierte sie sich wieder auf seinen Schwanz und begann mit feinen Massagebewegungen. Eine Hand fuhr hinunter zum Hodensack, umschloss ihn kurz und kehrte dann zum Schaft zurück. Mit den geöffneten flachen Händen fuhr sie jetzt dem Schaft entlang rauf und runter, ohne die Eichel zu berühren, die völlig frei lag, weil Karl beschnitten war.
    
    «Dein Penis gefällt mir; ich habe noch nie einen beschnittenen Penis in der Hand gehabt. Ich werde behutsam mit ihm sein» und berührte erstmals kurz den Rand seiner Eichel.
    
    Karl sagte nichts. Er atmete tief, genoss die Berührungen und versuchte, nicht an ihre Hände an seinem Schwanz zu denken, damit die Erregung länger anhalten möge und er nicht zu früh komme. Er schaute ...
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