-
Engel in Leder
Datum: 29.06.2023, Kategorien: Romantisch
... wie in Appenzell haben wollen. Zusätzlich kann die Fußbodenheizung über das Brunnenwasser auch kühlen. 2 große Schlafzimmer und 4 Gästezimmer mit jeweils eigenem Bad sind vorgesehen. Wir beide freuen uns und wollen während der Bauzeit mal runter fahren. Wir machen noch eine kleine Stadtbesichtigung und auch hier gefallen Sabine die kleinen Läden. Wir nehmen noch einen Imbiss und machen uns auf die Rückfahrt. "Mir gefällt die Schweiz, es ist zwar alles doppelt so teuer, aber es ist irgendwie heile Welt mit Traditionen. Alleine die unzerstörten Altstädte sind toll. Hier könnte ich leben. So wenn ich in Rente bin....." "Ja, hier ist es schön, wenn man ausreichend Geld hat. Wir können uns ja überlegen, ob wir später Erfurt aufgeben und uns in den Süden zurück ziehen." "Tina wird es auch gefallen, aber das sehen wir dann zu Weihnachten. Jetzt wird sie Sehnsucht nach uns haben. 2 Nächte alleine sind schon grausam. Wir müssen uns unbedingt um sie kümmern." "Wie meinst du das?" "Wir beide müssen sie unbedingt gemeinsam verwöhnen, sie wird es brauchen und ich bin auch schon ganz geil. Deine Schwanz kann heute Überstunden machen. Oder machen wir unterwegs eine kleine Pause?" "Draußen vögeln wird leider heute kalt und nass und je weiter wir nach Erfurt kommen werden, desto schlechter wird das Wetter. Wir sollten alle drei gemeinsam unseren Spaß haben, nicht dass Tina eifersüchtig wird." "Na gut. Dann besorge ich es mir unterwegs im Auto..... Ich hoffe, es lenkt dich ...
... nicht zu sehr ab." Um Stuttgart herum hält es Sabine nicht mehr aus und ihre Hände verschwinden unter dem Rock. Sie vertieft sich in die Gefühle, die sie sich bereitet und stöhnt leise. Sie bringt sich langsam immer höher. Bei Würzburg ist ihre schmale Hand vollständig in ihrer Vagina und mit der anderen Hand massiert sie ihre Perle wie verrückt. Das Kleid ist mittlerweile komplett zurück geschlagen. Sie zuckt im Rhythmus ihrer Hand im Inneren. Das Auto ist von Ihrem Stöhnen erfüllt. Weit hinter Würzburg lässt sie sich endlich fallen und kommt. Ihre Bewegungen werden weicher und langsamer und sie reitet die Wogen ihrer Lust genüsslich aus. Irgendwann sitzt sie ganz still. "Ich wusste nicht, dass ich mich so lieben kann. Auch ich tue mir gut. Ich könnte jetzt die Welt umarmen." Sie fängt bei mir an und küsst mich ab. Die gemeinsamen Tage haben uns näher gebracht. "Wann wollen wir heiraten? Soll ich uns für den Januar einen Termin beim Standesamt besorgen?" "Ja, mach das. Einen Termin gleich wenn wir aus der Schweiz zurück sind. Fünfter oder sechster wären gut, weil dann die Praxis noch zu ist. Wenn wir heute Abend noch Bratwurst essen gehen, können wir fragen, ob wir mit der Mannschaft dort feiern können. So ganz einfach, kein großer Pomp." "Dann suche bitte mal die Nummer vom Standesamt und frage nach einem Termin." Sabine arbeitet auf dem Handy und hat schließlich das Standesamt in Erfurt. Wir haben Glück, wir bekommen einen Termin am 6. Januar kurz vor ...