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Engel in Leder
Datum: 29.06.2023, Kategorien: Romantisch
... Mittag. Sabine erfragt auch die notwendigen Unterlagen. Trotzdem müssen wir vorher noch gemeinsam vorbei kommen. Wird kein Problem, das können wir die nächsten Tage gleich erledigen. "Das ist super. Ich freue mich darauf endlich dein Ehemann zu werden." "Und ich will deine brave Ehefrau werden." "Das hoffe ich, sonst bekommst du wieder einen roten Hintern. Ich muss dann ja dafür sorgen, dass anständig bleibst." Ich grinse. "Ich werde so brav und anständig bleiben, wie ich bin." "Das gefällt mir......" "Willst du auch eine kirchliche Trauung im weißen Kleid?" "Ja, aber da werde ich was organisieren.... Du wirst schon sehen in unserem Urlaub." "Du machst es aber spannend. Sage mir, wann ich wo sein muss." Sabine lacht und küsst mich. Wir sind verliebt, wie am ersten Abend. Sie kann die Augen nicht von mir nehmen. Als wir zuhause ankommen, hat Tina noch keinen Feierabend. Wir packen aus und ich füttere die Waschmaschine mit der gesammelten Wäsche. Auch das Bett ist nötig, Tina ist großflächig bei ihrer Selbstbespaßung ausgelaufen. Auch Sabines neue Wäsche geht baden. Das Bett ist fertig, als Tina das Haus betritt. Tina freut sich, dass wir endlich wieder da sind und wir umarmen und küssen uns ewig. "Ich habe euch so vermisst. Es war so einsam." "Das Bett sah aber nach viel Spaß aus." "Das waren Verzweiflungstaten. Ich wollte jetzt abziehen." "Dafür könnt ihr beide es jetzt wieder beziehen. Ich kümmere mich weiter um die restlich Wäsche. ...
... Vorher haben wir noch eine Neuigkeit für dich. Sabine und ich werden am 6. Januar standesamtlich heiraten und bist Brautjungfer, Trauzeugin, Geliebte und alles in Personalunion. Machst du das?" "Auf jeden Fall. Darf ich auch weiß tragen?" "Ich werde weiß tragen und du genauso. Du bist auch unsere Braut. Für das kirchlich habe ich schon eine Idee, aber das erkläre ich dir oben beim Bettenmachen. Es soll für Jens eine Überraschung bleiben." Beide verschwinden nach oben und als sie fertig sind, drängen sie zum Aufbruch zu den Bratwürsten. Die Wäsche ist durch die Maschine und nur noch die Badehandtücher sind im Trockner. Cheffe hat natürlich einen Tisch für uns. Meine Damen sehen sehr elegant aus, aber nur Außen, drunter ist sehr unanständige Wäsche mit Strapsen und Nylons. Ich liebe es, wenn sie herrlich unanständig sind. Wir bestellen wieder das Übliche, aber mit Großportion. Als Cheffe das Bier bringt, fragen wir ihn wegen des Termins der Feier und ob er es organisieren kann. Er ist begeistert. "Früher waren alle Feiern hier, weil wir die einzige Gaststätte waren. Jetzt ist es mir eine Ehre das Essen und den Kaffee für euch auszurichten. Ich hole eben die Suppen und dann können wir dabei die Details besprechen." Cheffe bringt die Suppe und einen Block mit Stift. "Was möchtet ihr denn haben?" "Gegenfrage. Wie war es früher?" "Wir haben den Nebenraum weiß eingedeckt mit langen Tischen, etwas Blumenschmuck und die Hauptpersonen am Kopf des Tisches. Essen ...