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Engel in Leder
Datum: 29.06.2023, Kategorien: Romantisch
... Behandlung. Ich halte sie so lange wie möglich in ihrem Orgasmus. Ich muss leider aufhören, als Cheffe uns ein Käsefondue bringt. "Für unsere Neubürger. Lasst es euch schmecken. Der Wein passt perfekt dazu. Es schmeckt hervorragend, aber leider bildet der warme Käse einen soliden Klumpen im Magen und man ist schnell pappsatt. Vanessa kommt noch mit dem berüchtigten Apfelbrand zur Verdauung. Leider ist man sehr schnell blau. Wir zahlen und fahren heim. Ich muss erst 20cm Neuschnee vom Wagen räumen und ich fahre direkt vor die Tür, damit Tina und Sabine nicht durch den Schnee stapfen müssen. Der Weg ist kurz, aber die Straßen sind schon zugeschneit. Ich fahre in die Garage, sodass wir trockenen Fußes in das Haus kommen. Wir sind müde, der Tag war aufregend genug. Also im Bett zusammen kuscheln und schlafen. Ich wache auf, es es ist noch dunkel ober besser nicht richtig hell. Wir haben den 23. und es schneit noch immer. Im Garten haben wir mittlerweile einen guten Meter. Wir haben richtigen Winter. Die Straßen sind auch gut zu und ich muss unbedingt zum Einkaufen, sonst haben wir über die Feiertage nichts leckeres und es gibt nur einfache Sachen aus dem Tiefkühler. Sabine und Tina werden auch langsam munter. "Jetzt ist richtig Winter. Wir schneien so langsam ein. Auf der Straße brauchst du mindestens einen Geländewagen mit Ketten." Beide sind schnell am Fenster und schauen in das Schneetreiben. "So viel Schnee habe ich schon ewig nicht mehr gesehen. Ist das ...
... schön. Wir können uns hier einschneien lassen." "Leider nicht, ich muss noch einkaufen, sonst gibt es zu den Feiertagen nur Einfachfutter aus dem Tiefkühler. Chili, Nudeln mit Soße, Pommes mit Bratwurst und einige Entrecote habe ich noch. Ist also wenig weihnachtlich." "Dann nehmen wir nachher den Unimog und fahren mit dem zur Migros." Mein Telefon klingelt. Es ist mein Faktotum. Er wollte heute unseren Weihnachtsbaum im Wald schlagen, aber er kommt nicht nicht mehr mit dem Wagen in den Wald. Wir bekommen keinen Weihnachtsbaum. Es stört uns nicht. Wir überleben auch so. Wir gehen unter die Dusche und machen uns frisch. Dann gibt es Kaffee. Wir klettern in unsere Winterklamotten und nehmen den Unimog. Es ist schwer. Wir bekommen nur eine Spur frei und wir müssen das Schild auf 15cm fahren. Ich rufe auf dem Betriebshof an und fordere die Fräse an, weil ich keine habe. Wir sollen wenigstens eine Spur räumen. Wir fahren die Spur mit Ausweichstellen zu den 2 Dörfern frei. Wir fahren dann zum Supermarkt. Es sind nur 2 Angestellt da und auch sonst ist er leer. Es ist schon eigenartig mit dem Räumschild zum Einkaufe zu fahren. Die Auswahl ist eingeschränkt. Wir bekommen noch Käse für ein Fondue, Räucherlachs und Basilikum, Brot und Bürger. Getränke haben wir, aber ich nehme noch den Restbestand Rivella mit. Für Sabine gibt es noch Fischstäbchen und Kartoffelsalat, ausreichend für die 3 Mahlzeiten. Viel mehr gibt es nicht mehr. Der Nachschub ist nicht mehr durchgekommen. Das ...