1. Engel in Leder


    Datum: 29.06.2023, Kategorien: Romantisch

    ... Sabine lehnt sich an den Unimog und schiebt ihre Hose herunter und schiebt ihr Becken vor.
    
    "Was hältst du davon? Es ist warm und schneefrei."
    
    "Wollen wir uns hier verkühlen oder gehen wir lieber in Bett?"
    
    Tina lässt auch die Hose fallen und greift sich zwischen die Beine.
    
    "Ich bin für einen ausgiebigen Fick im Bett mit Lecken und deinem Schwanz."
    
    Wir ziehen uns in Bett zurück und vergnügen uns ausgiebig. Sabine ist erst nach 10 Orgasmen glücklich und auch Tina kann nicht genug von meinem Schwanz bekommen. Wir geben es uns richtig und sind dann fertig. Wir starten noch einen Film, aber meine Beiden schlafen schon, bevor der Film beendet ist. Es schneit noch immer stark und ich hoffe, dass es irgendwann aufhört. Ich schlafe dann auch. Am Morgen des Heiligabend werde ich durch meine Geliebten geweckt. Sie streicheln mich und Tina nimmt meinen Schwanz in die Hand. Ihre Finger gefallen mir und ihr gefällt meine Erektion, die sie als Lolli verwendet. Tina ist entschlossen mich zum Spritzen zu bringen. Ich versuche mich zurück zu halten, aber es gelingt mir nur begrenzt. Irgendwann hat sie mich so weit und ich kann nicht mehr, ich komme. Tina genießt mein Sperma in ihrem Mund. Sie liebt den Geschmack und Sabine darf auch mal. Sie saugt mich weiter und auch sie schluckt mein Sperma.
    
    "Ich mag den Geschmack, es macht mich an und wenn ich dich blase, bin ich auch kurz vorm Kommen."
    
    Ich bin sehr wach und beginne sie mit den Fingern zu ficken. Sie sind unendlich ...
    ... nass und bereit. Ich drehe Sabine um und dringe in sie ein. Wir ficken wild und sie kommt einige Male. Sabine genießt es und sie schaut mich verliebt an. Tina kommt auch nicht zu kurz. Ich ficke sie auch von hinten und sie brüllt.
    
    "Fick mir hart.......härter..............tiefer...........mehr.................... Ahhhhhhhhhh."
    
    Sie kommt. Es rüttelt sie gewaltig durch. Sie schaut mich zufrieden an, wie eine Katze, die gerade eine Maus verspeist hat. Meine Beiden sind glücklich und wir genießen unsere Nähe. Später stehen wir dann doch auf. Es hat die ganze Nacht geschneit und es schneit noch immer. Wir sind eingeschneit. Ich muss wieder zum Räumen raus. Kurz unter die Dusche und dann mit dem Unimog raus. Meine Süßen vergnügen sich im Bad und bereiten dann das Frühstück vor. Wir haben deutlich über 1,5m Schnee. Ich kann nur mit dem Schild auf 20 cm fahren. Die kleinen Wagen der Gemeinde kommen mit den Schilden nicht mehr durch und die Versuche werden abgebrochen. Als ich meine Runde fertig habe, wird mir klar, dass wir anderes Gerät brauchen. Ich muss mal sehen, wo ich einen großen Unimog herbekomme mit Räumschild und Fräse. Die Gemeinde wird sich freuen. Ich muss im Januar die Bestellungen aufgeben. Als ich endlich wieder daheim bin, räume ich unsern Hof in Teilen, damit er wieder befahrbar ist. Der Unimog kommt wieder in die Garage. Pkws fahren nicht mehr. Das öffentliche Leben ist im Schnee eingefroren. Wir frühstücken gemütlich und bauen an unseren Blumen weiter. Ich baue ...
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