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Wenn nur der Schein zählt
Datum: 07.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... meinte: „Falls du frieren solltest oder mir den Anblick deines Körpers verwehren möchtest, wofür ich Verständnis hätte, kannst du dich damit bedecken." Dankbar nahm sie das Geschenk an und hüllte sich in den Stoff. Nachdem sie das Video, das zwanzig Minuten lief, schweigend angeschaut hatten, las Karl ihr Zitate vor, die sie und Böttcher mit Bezug auf ihre gegenseitige Liebe gemacht hatten und die in dem Videozusammenschnitt nicht vorkamen. „Bevor ich dir einige wenige Fragen stelle, möchte ich, dass du weißt, dass unsere Verlobung hiermit von mir offiziell aufgehoben ist. Du hast sie ja schon vorher durch deine Affäre beendet. Zum Glück können wir das bilateral erledigen und müssen keinen Richter mit dieser Lappalie behelligen. Ich werde Sonntagnacht noch unsere Freunde und Kollegen von der Entlobung in Kenntnis setzen. Keine Angst, ich werde keine Gründe angeben, außer den, dass wir beide überzeugt sind, dass es mit uns langfristig doch nicht geklappt hätte. Einverstanden?" Maria nickte verschämt und merkte, wie sie nun doch ihre Fassung verlor und einige Tränen weinte. Karl fuhr fort: „Du liebst Böttcher und deshalb hast du mir mit ihm Hörner aufgesetzt? Dies ist eine rein rhetorische Frage, die du mir nicht beantworten musst. Ich habe dir ja einige diesbezügliche Aussagen deinerseits bereits vorgelesen. Mich interessiert allerdings, und das mag ein Männerding sein, worin er besser ist als ich", forderte er eine Antwort von ihr ein. Maria brauchte fast eine ...
... Minute, bis sie gestand, dass ihr neben der körperlichen Erscheinung, und sie erwähnte in diesem Zusammenhang, dass ihre Schwänze vergleichbar waren, ihr insbesondere seine Art und Weise, sich zu behaupten, gefiel. Sie liebte seine arrogante und machohafte Art, und, dass sie sich ihm gern untergeordnet hatte und ihm sexuell hörig geworden war. Sie schloss ihre Begründung mit der Aussage: „Böttcher hat Macht, und ich liebe ihn. Ja, ich liebe ihn wirklich, und ich bin mir sicher, dass er mich auch liebt." Dann war es mit ihrer Beherrschung vollständig vorbei, und sie begann, heftig zu weinen. Karl ließ sie für einige Minuten in Ruhe. Als sie sich wieder ein wenig gefangen hatte, verkündete er emotionslos sein Urteil und seine Strafe: „Maria, ich bezweifle, dass Böttcher dich als Person liebt. Er liebt wahrscheinlich deinen Körper und deine Art, ihm sexuelle Freuden zu bereiten. Das würde jeder Mann tun, der nicht schwul ist. Und den Schwulen würde etwas entgehen. Warum hast du nicht einfach die Verlobung mit mir beendet, als du die Affäre mit Böttcher begonnen hast? Dann hättest du deinen Chef ficken können, ohne mich zu betrügen. Ein sauberer Schnitt hätte mich zwar im ersten Moment verletzt und in ein tiefes Loch gestoßen, aber dann hätte ich gewusst, woran ich bin. Du kannst doch schließlich mit deinem Leben machen, was du willst. Aber warum musstest du mich so demütigen? Hast du nicht gesehen, wie Böttcher mich dreckig angegrinst hat, als ich dich letzten Dienstag in ...