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Wenn nur der Schein zählt
Datum: 07.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... glücklich, wenn er mich lobt und mich ‚sein Mädchen' nennt. Ich hoffe, dass ich irgendwann ein wenig mehr Sympathie von ihm erwarten kann." „Er ist doch verheiratet", unterbrach Maria den Monolog. „Was sagt denn seine Frau dazu, dass er seine Mitarbeiterinnen sexuell belästigt?" „Er belästigt doch keine Frauen!", widersprach ihr Martha energisch. „Er bittet dich doch nur um ein wenig mehr Weiblichkeit in seiner Gegenwart." „Und wenn ich es nicht tue? Was dann? Wird er mich rausschmeißen?", beendete Maria empört die Ausführungen ihrer Freundin. „Nein, natürlich nicht. Er hat nicht vor, dich zu entlassen", verteidigte Martha ihren Chef, um abschließend ihrer Freundin den Rat zu geben: „Vertrau mir, du bist doch schon super weiblich, aber trotzdem businessmäßig gekleidet. Zieh dich noch ein bisschen ‚netter' an, und du wirst sehen, dass er ein äußerst sympathischer Chef ist. Er geht dir garantiert nicht an die Wäsche, obwohl ich glaube, dass du ihm gefallen wirst." Damit stand Martha auf und verließ das Büro ihrer Freundin. Das Gespräch musste Maria erst einmal verarbeiten. Die Chefsekretärin hatte ihr ausrichten lassen, dass der neue CEO der Firma von ihr einen weiblicheren Kleidungsstil erwarten würde. Sie sollte sexy aussehen. Und da sie morgen zum Mittag mit Böttcher einen Lunch-Termin hatte, wäre wohl nur bis morgen früh Zeit, sich zu überlegen, ob sie dieser Aufforderung „um des lieben Friedens willen" folgen sollte. Sie war sich unsicher, was sie tun ...
... sollte und beschloss, alles mit ihrem Verlobten zu besprechen. Sie informierte ihre Sekretärin, dass sie für heute Feierabend machen würde und verließ das Gebäude. Sie fuhr zur Wohnung ihres Bräutigams. Noch hatten beide ihre eigenen Wohnungen behalten. Sie wollten erst mit der Hochzeit, die für Mitte Dezember geplant war, ihre beiden Hausstände zusammenlegen. Natürlich überschnitten sich schon jetzt die beiden Domizile in Bezug auf Kleidung und persönliche Gegenstände. Da sie sich meistens bei ihm aufhielt, hatte Maria einen großen Teil ihrer Geschäftskleidung und Unterwäsche in Karls Wohnung deponiert. Karl hatte ihr dafür die Hälfte seines Kleiderschrankes zur Verfügung gestellt. Und natürlich warteten dort auch ihre Dessous und ihre Reizwäsche auf den „Einsatz". Als Karl von der Arbeit nach Hause kam, empfing sie ihn im Bademantel. Er wusste, auf was er sich freuen konnte, denn üblicherweise trug sie unter darunter nur wenige, dafür aber reizvolle Kleidungsstücke, meist eine Büstenhebe, einen Strumpfgürtel und Straps-Strümpfe, komplettiert mit High Heels mit den höchsten Absätzen. Überhaupt gefiel ihm, dass seine Verlobte in ihren High Heels größer war als er selbst, ansonsten waren sie nämlich gleich groß. „Folge mir", schnurrte Maria, als sie vor ihm ins Schlafzimmer ging, dabei den Bademantel öffnete und ihn zu Boden gleiten ließ. Nur zu gerne ging Karl hinter ihr her, bewunderte, wie sie, die Hüfte schwingend, ihren schönen Hintern zur Geltung brachte. Er musste ...