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Wenn nur der Schein zählt
Datum: 07.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... „Pass auf!" Das sagte sie immer unmittelbar bevor sie kam. Und dieses Mal war es nicht anders. Höchstens eine Sekunde später zuckte ihr Körper in Ekstase. Maria hielt Karls Kopf weiterhin fest zwischen ihren Händen und verhinderte so, dass er sich von ihrer Klitoris entfernen konnte. Er kannte diese Haltung von den unzähligen Malen davor, wenn er sie auf die gleiche Weise befriedigt hatte. Sie weiter leckend fasste er jetzt an ihre Brüste und zwirbelte ihre Brustwarzen. Der schmale Grat zwischen ‚zu leicht' und ‚zu fest' war ihm vertraut, und er wusste genau, wie hart er sie anfassen durfte, ohne dass sie dabei Schmerz statt Lust empfand. Jetzt war es an Maria, den nächsten Schritt vorzugeben. Würde sie ihn einfach nur über sich ziehen und seinen Schwanz dabei in ihre enge Muschi einfahren lassen, oder würde sie ihn über sich ziehen, ihn auf den Rücken drehen und ihn anschließend oral verwöhnen? Er liebte beides, aber jetzt wollte er sie ficken. Geschickt dirigierte er seinen steifen Schwanz so, dass er bald mit der Eichel an ihre Muschi anstieß. „Das ist mir auch recht", hörte er sie sagen. Offensichtlich hatte sie vorgehabt, seinen Schwanz mit Mund, Zunge und Zähnen zu liebkosen, statt von ihm gefickt zu werden. Maria war so feucht, dass Karl in einem Rutsch in ihr war. Er umfasste sie fest und drehte sich auf den Rücken, so dass sie jetzt auf ihm lag. „Soll ich dir erst die Sporen geben?", fragte er und schlug dabei spielerisch und leicht auf ihre Arschbacken. „Oder ...
... fängst du von allein an, auf mir zu reiten?" Damit gab er ihr jetzt wieder die Entscheidungsgewalt zurück. „Heute will ich, dass du mich vögelst", gurrte sie und spreizte ihre Beine so weit, dass Karl seinen Steifen ungehindert in ihr ein- und ausfahren konnte. Wie eine Dampfmaschine fickte er sie inzwischen, schnell und konstant. Maria keuchte und stöhnte dabei. Sie artikulierte Laute der Lust. Vielleicht versuchte sie auch, ihm etwas zu sagen, aber verständlich artikulieren konnte sie es nicht. Nach ein paar Minuten zog sich Karl aus ihr zurück und rutschte unter ihr durch. Sie verstand, dass er sie jetzt von hinten nehmen wollte. Sie nahm die Doggy-Stellung ein und spürte auch schon, wie seine harte Stange wieder in ihrem Körper verschwand. Von hinten mochte sie am liebsten genommen werden. In Vorbereitung des heutigen Abends hatte sie auch ihren Darm gereinigt. Sie würde ihrem Liebsten zu verstehen geben, dass er auch ihren Arsch vögeln dürfe: „Schatz, meine Muschi ist bestimmt schon ganz wund gefickt. Wechsle doch mal das Loch. Aber ich möchte, dass du heute auf meine Titten abspritzt." Karl ließ sich das nicht zweimal sagen. Schnell entnahm er der Nachttischschublade eine Tube Vaseline und bereitete sich und seine Verlobte auf den folgenden Arschfick vor. Er drückte seine Nille an ihren Schließmuskel und überwand langsam und nach und nach diesen Widerstand. Maria war diesen Eindringling in ihrem Hintern gewohnt. Insofern verspürte sie auch keinerlei Schmerzen, ...