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Die Galamex-Saga - Teil 03
Datum: 14.07.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
Anmerkung des Autors: Wer die vorhergenden Teile noch nicht gelesen hat, sollte dies jetzt nachholen. Ein ganz grosses DANKESCHÖN an meine Lektoren, BlackHatNCat und doktorwiesel, sowohl für die Korrekturen als auch für das Feedback und vor allem dem Mut machen, als sich die Veröffentlichung des 2. Teiles hinzog! Alle verbliebenen Fehler gehen auf meine Kappe. Kapitel 1 - Ornella Die Fajitas waren nicht nur sehr lecker, sondern wurden von meinem ausgelaugten Körper dringend benötigt. Korrektur: von meinem zu seiner vollsten Zufriedenheit ausgelaugten Körper! Dass die Intimitäten mit Cy meinen Appetit derart anregten, fand ich äusserst erfreulich. Ich verfügte zwar auch auf der Station über einen gesunden Appetit, aber hier schmeckte das Essen wesentlich besser. Mein Blick fiel auf meinen Geliebten, der sein Essen mit genauso viel Inbrunst verschlang wie ich. Er bemerkte, dass ich ihn gerade beobachtete. "Waff?", fragte er mit vollem Mund. Ich konnte mir das Lachen nicht verkneifen. "Ikk hab Hun'ga!" "Das habe ich auch, mein Schatz, aber deswegen stopfe ich mir mein Essen nicht direkt in den Rachen, so wie du - nicht lachen! Sonst kriegst du es wieder in den falschen Hals, so wie damals, bei unserem ersten Date im Stardust!" Er verkniff sich das Lachen und sprach erst wieder, nachdem er den Bissen in seinem Mund heruntergeschluckt hatte. "Das weisst du noch?" "Wie könnte ich das vergessen! Ich hatte dir da gerade erzählt, an wen ich beim nächsten ...
... Einsatz meines Spielzeuges denken würde!" "War das nicht, als du einen ... bestimmten Vorschlag betreffend die Toilette im Stardust gemacht hast?" "Nein, das kam später - im Übrigen habe ich immer noch vor, dort mit dir unaussprechliche Dinge zu tun." Ich fuhr mit meinem Schuh unter den Tisch über sein Schienbein. "Ornella! Lass Gnade walten! Lenk meine Gedanken nicht schon wieder in DIE Richtung!" "Ich kriege halt einfach nie genug von dir", seufzte ich. "Ebenso wenig wie ich von dir." Er wischte sich den Mund ab. "Aber wenn wir nicht aufpassen, dann sterben wir beide noch an Erschöpfung." Wieder seufzte ich. "Das wäre ein schöner Tod." "Ornella, Liebling, so sehr ich diese Gespräche zwischen uns liebe, würde ich jetzt gerne noch zwei ernsthafte Angelegenheiten mit dir besprechen." "Also nicht, was du bei Aphrodite und Eros in Auftrag gegeben hast?", stichelte ich. Er lief tatsächlich rot an, verdrehte aber auch gleichzeitig die Augen. "Ornella!" "Okay, schiess los." Ich liess ihn vom Haken, zumindest vorerst. Er schaute sich um und rückte dann etwas näher. Wir waren fast alleine im mexikanischen Restaurant. Die anderen Gäste waren allesamt etwas entfernt von uns. "Was ich dir jetzt erzähle, ist vertraulich. Alina würde mir vermutlich den Kopf abreissen, wenn sie wüsste, dass ich dir zu diesem Zeitpunkt etwas darüber erzähle. Aber da es auch dich betrifft ... Ich will einfach nicht, dass irgendwelche Geheimnisse zwischen uns stehen. Nie ...