1. Die Galamex-Saga - Teil 03


    Datum: 14.07.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... Gedanken.
    
    "Mmmja, genauso, Liebes, tief rein." Ich schob mir das Spielzeug noch weiter in den Mund, weiter in die Kehle - und machte dabei dieselben herrlich obszönen Geräusche, wie wenn ich Fellatio an der Liebe meines Lebens durchführte. "Ohhhh, ja, Nella - genau - so!" Meine freie Hand war von selbst zu meinem Lustknopf gewandert und massierte diesen hektisch. "Aber in meiner Vorstellung verbleibt das Teil nicht in deinem süssen Mund, sondern wird nach unten geführt, nach Süden, zum heiligen Tempel deiner Lust ... "
    
    "Cy - ich - er ist am Eingang."
    
    "Und nun fährt er behutsam in dein Inneres, langsam, gaaaanz langsam."
    
    "Oh Cy! Cy ... bitte!"
    
    "Und auf halbem Weg zu deinem verborgenen Altar versinkt er in einer einzigen, entschiedenen, schnellen Bewegung bis zur Mitte, mmmmmhhhh."
    
    "CYYYYYYY!" der Höhepunkt kam vollkommen unerwartet und erfüllte mich mit dem seligen Vergnügen, das mir nur Cygnus Montichiari bescheren konnte. Ich hörte, wie er am anderen Ende der Verbindung schwer schnaufte.
    
    "Oh, Nella. Oh, mein Herz! Oh, NELL - AAAAH!"
    
    Und dann, zu meiner absoluten, herrlich schrecklichen Überraschung, begann der Dildo in mir heftig zu zucken, während er Flüssigkeit in mein Inneres goss.
    
    "Cygnus! Das, das Ding - hat in mich hineingespritzt!", stiess ich empört und verzückt zugleich aus.
    
    "Mmmmh, du ...
    ... beklagst dich doch sonst nie, wenn ich in dir komme. Eigentlich bestehst du sogar immer darauf."
    
    "Wie-" Dann traf mich die Erkenntnis. "Du hast eine Fernsteuerung für das Ding!!"
    
    Und wieder gluckste er. "Ja." - Bevor der nach wie vor in mir verankerte Dildo plötzlich intensiv zu vibrieren begann, um einen weiteren, Gedanken hinwegfegenden Orgasmus über mein Ich zu bringen.
    
    "CYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYY!!!!!!!!"
    
    Es dauerte, keine Ahnung wie lange, bis ich wieder so weit runterkam, um einen klaren Gedanken fassen zu können.
    
    "Cygnus! Du, du, du Perversling!"
    
    "Dein Perversling", antwortete er sanft.
    
    "Mein?"
    
    "Dein. Jetzt und für immer."
    
    Allmählich kam ich wieder zu Atem.
    
    "Cygnus?"
    
    "Ja, mein Herz?"
    
    "Ich habe dich lieb."
    
    "Ich habe dich auch lieb, mein Herz. Wir hören uns später."
    
    Er legte auf, wofür ich in diesem Augenblick mehr als dankbar war. Im Moment war ich dort unten, im Süden, so sensibel, dass ich kein weiteres lustvolles Wort von Cygnus hätte hören können, ohne elendiglich an akuter Orgasmitis zu verenden. Ich zog den Dildo vorsichtig heraus und betrachtete die daran klebende Flüssigkeit. Sie hatte tatsächlich dieselbe Farbe wie Cygnus' Samen. Er hatte doch wohl nicht ...? Ich führte ihn wieder zu meinem Mund und schleckte ihn ab.
    
    Es schmeckte nach Vanille, meiner Lieblingssorte Eis. 
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