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Katharina die Große......
Datum: 17.07.2023, Kategorien: Humor,
... Untergebenheit und Zuneigung erweisen. Du darfst mich küssen." Katharina erlaubte es nicht jedem, aber als Ausdruck von Liebe und Zuneigung ihrer Untergebenen gegenüber und als Vertrauensbeweis ließ sie es doch das ein oder andere Mal zu. Und da sie noch einiges mit der jungen Dame aus Frankreich vor hatte passte es vorzüglich in den geplanten Ablauf. "Komm zu mir...", sprach sie und rutsche auf ihrem fast thronartigen Lehnstuhl ein ganzes Stückchen vor. Zaghaft trat Emilia vor, beugte sich ihrer Gastgeberin entgegen und hauchte ihr einen zarten Kuss auf die Wange. "Sehr nett...", lächelte die Großfürstin Apart. "..... und jetzt noch ein Küsschen auf die Lippen........" Dann hob sie ihre Röcke und hielt ihr ihren entblößten Schoss entgegen. "Komm und huldige deiner Herrin...", lächelte sie und öffnete ihre Schenkel. Ein wenig ängstlich und verschüchtert vergrub sie ihren Kopf unter den Röcken ihrer Herrin und fand auf Anhieb ihre Lippen. Dank Sophies nächtelanger Anleitungen verstand sie es auch der Großfürstin Katharina ein paar Seufzer und spitze Lustschrei zu entlocken. Nur einmal zögerte sie kurz. Ein kalter Lufthauch strich durch ihre die Beine als ihre Röcke hochgeschlagen wurden. Ein schneidiger Offizier lächelte die über alles überrasche junge Dame an, kniete hinter ihr nieder und drang ungeniert in sie ein. So gab er ihr mit sanften Stößen den Takt vor. Im gleichen Rhythmus tupfte sie mit der Zungenspitze zärtlich gegen den harten Punkt oberhalb der süßen ...
... Fruchtperle ihrer Großfürstin. Gleichzeitig füllte sie die süße Frucht rhythmisch mit zwei Fingern - immer langsam raus...... und schnell und hart wieder rein...:-) So wie der schneidige Offizier mit seinem Degen hinter ihr....... "Schön hast du das gemacht, sehr schön, kleine Emilia", strich Katharina ihr dankend über den Kopf und gab ihr anschließend einen Kuss. "Komm ich möchte dir etwas zeigen.........", zog sie die junge Dame hinter sich her und führte sie in den Nebenraum. "Schau selber....... und lass es auf dich einwirken." Einsam ging das große Ölgemälde an der Wand. Nur ein paar Kerzen an den Seiten beleuchteten es schemenhaft. Erst als der schwere Vorhang vor dem Fenster zurückgezogen wurde und das Tageslicht auf das Bildnis fiel, entfaltete es sich in all seiner Pracht. Im Grunde genommen handelte es sich um ein Art Familienporträt unserer Gastgeberin, das durch einige kleine Details die wahre Verbundenheit ihrer Freundschaft zu dem Hofgefolge widerspiegelte. Der Liebhaber Katharinas, der hübsche, stattliche Graf Saltykow, saß neben seiner Angebeteten auf dem Rand eines breiten Bettes. Die Großfürstin, eine wahre Augenweide von höchsten 21 Jahren, saß mit ihrem nackten Hintern auf seiner linken Hand. Der Maler hatte ihren Po vorzüglich getroffen, stramm und fest drückten sich ihre nackten Gesäßbacken auf seine Hand, von der nur drei Finger unter ihren Po hervorragten. Allerdings waren nur der Zeigefinger und der Ringfinger zu sehen, dann der dritte ...