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Puppenliebe
Datum: 30.07.2023, Kategorien: Sonstige,
... für mich. Sie präsentierten sich mir, standen fest von Prinzess Oberkörper ab und ich schwelgte in ihrem Anblick. Schönere, gleichmäßigere und ausgeprägtere Hügel hatte ich niemals zuvor gesehen. Derjenige, der sie geformt hatte, war ein Könner und Genießer gewesen. Obwohl überdimensional, passten sie trotzdem zu dem schmalen Oberkörper, der in den Hintergrund trat. Es waren die Zwillinge, die meine Augen verwöhnten, sich in mein Gedächtnis fraßen. Ich starrte Minuten lang auf sie herunter, ohne mich zu bewegen und konnte meinen Blick nicht abwenden, bis ich mir einen Ruck gab, das neue Oberteil nahm und es der Puppe überzog. Es passte perfekt, bis auf eine winzige Falte, die sich an der Seite zeigte und nicht auffiel. Dafür war der Kontrast zwischen den Farben der Hammer und stach mir in die Augen. "Wunderbar!", flüsterte ich Prinzess zu und wie aus dem Nichts, kam eine Antwort. "Fühlt sich gut an, weich und warm. Schade, dass ich es nicht sehen kann!", hörte ich die Stimme in meinem Kopf. "Danke!", gab ich zurück, wunderte mich darüber nicht. Ich akzeptierte es, dass mein Gehirn mir gelegentlich einen Streich spielte. Ich hatte eine starke Hemmung davor, Prinzess das Höschen herunter zu ziehen. Etwas hielt mich davon zurück und ich brauchte einen Anschubs dafür, es auszuführen. Dies geschah in dem Moment, als ich dazu aufgefordert wurde. "Willst du es nicht zu Ende führen. Da fehlt, noch was!", hörte ich eine lockende, honigsüße Stimme, die mich ...
... sanft dazu drängte. Es kostete mich Überwindungskraft, bis ich meine Finger seitlich an das Höschen legte und es langsam über die Beine herunterzog. Auf halbem Weg hörte ich erstaunt damit auf, war in dem Anblick vertieft, der sich mir bot. Wie bei den Büsten, hatte der Schöpfer des Puppenkörpers nicht daran gespart, eine gewisse Natürlichkeit zu wahren. Deutlich konnte ich zwischen den Beinen des Puppenkörpers einen schmalen Schlitz erkennen, der formvollendet modelliert worden war. Ein feiner dunkler, gezeichneter Strich darüber deutete getrimmte Schamhaare an, die nicht mit der Haarfarbe des Kopfes harmonierte. Vielleicht lag es einfach daran, dass der Kopf nicht zum Körper gehörte. Wie in Trance zog ich das Höschen tiefer herunter, über die Füße der Puppe und konnte mich von dem Anblick nicht wegreißen. Hätte ich eine Lupe gehabt, hätte ich nachgesehen und ich war mir sicher, dass ihre Scheide kunstvoll geformt worden war. Etwas in der Art hatte ich nie zuvor gesehen. Ich wusste trotzdem, dass es solche Puppen gab, deren Geschlechtsteile vorhanden waren und damit meinte ich keine, die für den Zweck der sexuellen Stimulierung produziert wurden. Einmal davon abgesehen sahen sie meistens fürchterlich aus, besonders jene, die zum Aufblasen waren. Alles eine Kostenfrage. Vernünftige, aus anderem Material, in Lebensgröße und Gewicht, spielten in einer anderen Liga. In der Größe, wie ich sie vor mir liegen hatte, Spielzeuggröße, war es mir nicht bekannt, konnte es ...