1. Puppenliebe


    Datum: 30.07.2023, Kategorien: Sonstige,

    ... der Nähe ist, kann das sehr schnell gehen!", antwortete ich und hätte mich am liebsten schnell korrigiert. Prinzess war alles Mögliche, aber keine Frau, sie war eine Puppe. Das schmierte sie mir sofort auf Brot.
    
    "Du nennst mich eine Frau? Das ist sehr schön für mich. Puppen hören das nicht oft. Ich wüsste nicht, dass eine einzige bei Frau Kringel es jemals gehört hätte. Es macht mich sehr stolz!"
    
    Ich ließ es im Raum stehen, wollte mit Prinzess nicht darüber diskutieren. Stattdessen legte ich die Bürste weg, drückte meine Fingerkuppen auf ihre Kopfoberfläche und begann sie dort zu massieren.
    
    "Ohhhhh, das ist ja noch viel besser als mit der Bürste!", stieß sie gepresst aus und das Vibrieren wurde stärker, bezog meinen Unterleib mit ein.
    
    Ich konnte nicht anders und stöhnte leise auf.
    
    "Geht es dir nicht gut?", fragte mich Prinzess überrascht.
    
    "Im Gegenteil. Mir geht es im Moment besonders gut!"
    
    "Dann bin ich ja beruhigt. Ich dachte schon!"
    
    Jetzt nahm ich beide Hände, setzte sie seitlich an Prinzess Kopf an und kraulte ihr durchs Haar, als wenn ich diese waschen wollte. Dies ließ sie erbeben und ich hörte ein leises Keuchen in meinem Kopf. Die Vibrationen wurden augenblicklich stärker, rasten in mich hinein.
    
    "Jan, das hat noch nie einer mit mir gemacht. Es fühlt sich unheimlich gut an und ich spüre Seltsames in mir, eine Spannung, ein wahnsinniges Kribbeln. Was ist das?"
    
    Ich konnte mich kaum noch auf Prinzess konzentrieren, meine Erregung war gewaltig ...
    ... gestiegen. Zu meiner Überraschung spürte ich, dass ich kurz vor meinem Ende war, ohne dass ich mich selber berührte.
    
    Mein Körper begann zu zittern, mein Dicker zuckte unter Prinzess und ich hörte sie stöhnen. "Jan, ich kann nicht mehr!", rief sie auf einmal und ich meinte zu fühlen, dass die Vibrationen pulsierten, wie bei einer Sinuskurve, die sekundenlang bei jedem Puls höher ausschlug, an deren Höhepunkt ich mich nicht mehr zurückhalten konnte.
    
    Meine Hände erstarrten an ihrem Kopf und mein Unterleib bäumte sich ruckartig auf, als es mich überkam. In mehreren Schüben schoss mein Saft aus mir heraus und durchtränkte das Handtuch, auf dem Prinzess saß.
    
    Prinzess keuchte in meinem Gehirn, und es hörte sich an, als wenn sie nach Atem rang.
    
    Erschöpft sank mein Unterleib zurück auf das Bettzeug und ich holte tief Luft.
    
    "Was war das?", fragte mich Prinzess zum zweiten Mal, und ich suchte nach Worten.
    
    "Etwas wunderbar Schönes!", gab ich zur Erklärung, die keine war, trotzdem stimmte mir Prinzess zu. "Ja, sogar besser als bürsten. Schade, dass es so schnell vorbei geht! Können wir das noch mal machen?"
    
    "Jetzt nicht, vielleicht später!", gab ich zurück und zu meiner Überraschung sprach Prinzess nicht dagegen. Sie verhielt sich still und ich genoss es eine Weile, ihren Kopf und den schmalen Körper an mir zu spüren.
    
    Ein paar Minuten später musste ich aufstehen. In seinem eigenen Saft zu liegen, war auf Dauer keine angenehme Erfahrung. Vorsichtig hob ich Prinzess ...
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