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Puppenliebe
Datum: 30.07.2023, Kategorien: Sonstige,
... Einfluss meiner gereizten Sinne und öffnete meine Augen. "Eigentlich nicht. Ob Traum oder Wirklichkeit, ist nicht von Bedeutung. Aber falls es dich beruhigt. Es ist nicht in deinem Kopf. Du bist in der Puppenwelt, hier sind wir, was wir in der menschlichen Wirklichkeit nicht sein können. Hier leben wir, sind unter uns. Selten lassen wir einen Sterblichen in unser Reich. Nur so können wir es überleben, wenn wir verborgen in Kellern liegen, lieblos in Schachteln gestopft und vergessen werden!" "Dann sind noch mehr von euch hier?", fragte ich unsicher und Prinzess lachte. "Natürlich, viele. Du kannst sie nur nicht sehen. Ich bin der Schlüssel für dich, der dir unser Reich öffnen kann!" Ich sah sie ungläubig an, sie lächelte geheimnisvoll wie zuvor. "Und was muss ich dafür tun?", fragte ich Prinzess, die leise kicherte. "Mich zufriedenstellen, was sonst!", meinte sie, beugte sich vor und flüsterte es mir direkt ins Ohr. In diesem Moment hielt sie inne, ließ mich los und ich stand mit gereiztem, steifem Schwanz vor ihr, den sie länger betrachtete. "Und du hast genau das richtige Werkzeug dafür!", sagte sie mit einer geheimnisvollen Stimme, wobei mir sofort klar wurde, was sie damit meinte. Sie unterstrich es damit, dass sie mit einem Finger direkt auf meinen Steifen zeigte. Dies war der Moment, in dem ich aufwachte. Lange blieb ich wach liegen, sah mehrmals zu Prinzess herüber, die sich still verhielt. Sie lag direkt neben mir und ich konnte ihren ...
... Puppenkörper an meinem fühlen. Mein Steifer, den ich nach dem Aufwachen gehabt hatte, wurde schlaff und legte sich zwischen meine Beine. Bis zum Morgengrauen blieb ich wach, fiel erst danach in einen unruhigen Halbschlaf, aus dem ich aufschreckte, als Prinzess mich ansprach. "Guten morgen Jan, hast du gut geschlafen?" "Nein!", gab ich in einem gereizten Ton zurück. "Warum so verärgert? Ist die war über die Leber gelaufen?" "Das weißt du genau!", erwiderte ich ihr und drehte meinen Kopf in ihre Richtung. "Wieso? Hat dir der kleine Ausflug in meine Welt nicht gefallen? Ich dachte, ich tue dir damit einen großen Gefallen. Nicht jeder kann von sich sagen, seine Träume steuern zu können. Ich hatte mir gedacht, dass es dir Spaß machen würde!" "Hat es auch!", gab ich zu. "Ja und? Wo ist das Problem?" "Du hättest es mir vorher sagen können!" "Sollte eine Überraschung sein. Entschuldige, dass ich es dir nicht vorher stundenlang erklärt habe!" "Schon gut!", antwortete ich beruhigter, sah ein, dass der Fehler eher auf meiner Seite gewesen war, schlug die Decke beiseite und setzte mich auf den Rand der Matratze. "Schon aufstehen? Es war so schön warm mit dir unter der Decke!", erklärte Prinzess mit einem traurigen Ton in der Stimme. "Nein, muss mal eben wohin. Fürs Aufstehen ist es noch zu früh!" Ich ging ins Bad, erledigte die Dinge, die ich vorhatte, kam später ins Schlafzimmer zurück. Die Bettdecke lag aufgeschlagen vor mir, Prinzess war mehr als halb ...