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Puppenliebe
Datum: 30.07.2023, Kategorien: Sonstige,
... drang ich ganz ein, ließ meinen Unterleib vorschnellen und presste meinen Unterleib gegen ihren Po. Grace stöhnte ebenfalls auf, hielt still, solange ich mich nicht bewegte. Ich genoss es für einen Moment tief in ihr zu stecken, war über die Enge erstaunt, die mich umfangen hielt. Sie war fest, trotzdem war es nicht zu stark, um meine Bewegungsfreiheit einzuschränken. Dies wurde mir klar, als ich mich aus dem Augenblick des tiefen Eindringens löste und mich in Grace zu bewegen begann. Auch wenn die Reibung nicht intensiv war, fühlte es sich wahnsinnig gut an. Auf der Stufe der Erregung, in der ich mich befand, tat es gut, nicht überreizt zu werden. Daher konnte ich mich schneller und besser in ihr Bewegen als gedacht. Dies ließ mich ausdauernder werden als gewohnt und ich erfreute mich daran, wie ich langsam auf meinen Höhepunkt zusteuerte. Mein Stöhnen wurde lauter, Grace unterstützte mich dabei mit ihren Lauten der Ekstase. Sie reagierte sofort darauf, wenn ich meine Bewegungen änderte. Wurde ich schneller, begann sie zu hecheln, wurde ich langsamer, nahm sie gefühlvoller, atmete sie stark aus, wenn ich am tiefsten Punkt angekommen war. Geschätzt hätte ich ewig weitermachen können und der Gedanke gefiel mir. Trotzdem wollte ich irgendwann mehr. Daher entzog ich mich Grace, die aufschrie, als sie es merkte. "Was ist los? Gefalle ich dir nicht?", hörte ich sie fragen und hatte dabei einen verzweifelten Ton aufgelegt. "Doch, sehr gut. Ich möchte dich aber anders ...
... haben. Leg dich aufs Sofa!" Grace krabbelt an mir vorbei, lag wenig später wie angegeben auf dem Möbel. Auf dem Rücken hob sie ihre Beine an, spreizte sie weit und hielt sie dabei hoch in die Luft gestreckt. Sofort stieg ich mit auf das Sofa, war innerhalb weniger Sekunden über ihr und senkte meinen Unterleib ab. Zielsicher traf ich und versenkte mich in ihrem Unterleib. Grace starrte mich an, als ich mich, auf meine Arme aufgestützt, in sie stürzte, meinen Stamm in sie trieb und sie übergangslos, wie ein Wilder, rammte. Hart prallte mein Unterleib auf ihren Körper und es klatschte laut, wenn er sich mit ihrem, für Bruchteile einer Sekunde, verband. Selbst ich war darüber erstaunt, dass es funktionierte, welche Kraft ich in mir spürte, die nicht enden wollte. Vielleicht lag es daran, dass es meine Welt war, ich der Herr über diese. Daraus ging hervor, dass ich auch bestimmen konnte, was, wie und wie lange ich es tat. Eine Aussicht, die mich antrieb. Grace geriet unter mir außer sich. Ihr Körper drehte sich hin und her, ihr Unterleib folgte dieser Bewegung und ich stieß jedes Mal in einem anderen Winkel in sie hinein. Dadurch änderte sich die wenige Reibung, wurde übermächtig, ließ sich nicht mehr aufhalten. Sofort spürte ich, wie es in mir aufstieg, die Spannung nahm enorme Maße an, die ich aus der realen Welt nicht kannte. Ich brüllte auf, als ich es nicht mehr aushalten konnte. Mit Überdruck schoss es aus mir heraus und ich hatte den Eindruck, als wenn es ...