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Dieters Oma Teil 01
Datum: 09.08.2023, Kategorien: Betagt,
Dieters Oma Dieter und ich kannten uns seit der Grundschule. Wir verbrachten viel Zeit miteinander und kannten unsere Vorlieben und Abneigungen. Dieters Eltern wohnten in einer Wohnung in einem Block, ich wohnte mit meiner Mutter in einer kleinen Wohnung. Als das Schuljahr zu Ende war und unsere Klasse auf die Abschlussreise ging, konnte ich leider aufgrund er finanziellen Lage meiner alleinerziehenden Mutter nicht mit. Dieter hätte wohl gekonnt, blieb aber aus Solidarität auch zurück. Als uns seine Eltern den Vorschlag machten, während der Ferien zu seiner Oma zu fahren, sagte ich mit Freuden zu. Damals waren wir so etwa 16, 17 Jahre alt. Dieters Eltern fuhren uns zu seiner Oma, die in einer Riesenvilla auf dem Land wohnte. Nach ein paar ermahnenden Worten verabschiedeten sie sich schnell wieder und fuhren davon. Dieters Oma führte uns ins Wohnzimmer und hiess uns, auf dem Sofa Platz zu nehmen. „Ihr habt sicher Durst nach der langen Reise?‟, fragte sie uns. „Mineralwasser oder lieber was Süsses?‟ Wir entschieden uns beide für das Süssgetränk, und Oma holte es aus der Küche. Ich schaute ihr dankbar nach. Dieters Oma sah eigentlich gar nicht wie eine richtige Oma aus. Wohl trug sie eine Kittelschürze, wie es ältere Frauen gerne tragen, aber ihre Gestalt war sehr gepflegt. Keine Falte in ihrem Gesicht, straffe Haut, ein gewaltiger Busen, schlanke Figur. Oma brachte die Gläser und setzte sich zwischen uns. Sie legte ihre gepflegten Hände auf unsere ...
... Oberschenkel und strich leise über die Haut. „Das ist schön, dass ihr die alte Gerda mal besuchen kommt. Ich hab gerne so junge Burschen im Haus.‟ „Oma, bitte‟, reklamierte Dieter, „du bist nicht alt...‟ „Wenn du Oma sagst, fühle ich mich aber sehr alt‟, antwortete Gerda. „Nennt mich bitte Gerda. Und könntest du mir bitte mal deinen Freund vorstellen?‟ Dieter nannte meinen Namen, und Gerda umfasste mit einer Hand meinen Nacken. Ihre grünen Augen unter der roten Haarpracht strahlten mich an. Ihre roten Lippen näherten sich meinen. „Du bist so ein hübscher Junge, Kurt. Darf ich dich küssen?‟ Scheu schaute ich sie an und zuckte die Achseln. „Gehört anscheinend dazu, wenn man sich vorgestellt wird‟, stimmte ich ihr zu und erwartete einen brüderlich-schwesterlichen Kuss auf die Wange. Aber weit gefehlt, Gerda drückte ihre Lippen direkt auf meinen Mund. Ich spürte ihre Zunge, die sich zwischen meine Lippen schieben wollte. Erschrocken zuckte ich zurück, und Gerda war wohl erfahren genug, um sofort einen Rückzieher zu machen. „Hübscher Kerl, aber noch sehr schüchtern‟, schmunzelte sie und wandte sich an Dieter. Er war weniger zurückhaltend, er kannte wohl seine Oma. Gerdas Hand lag noch immer auf seinem Oberschenkel und streichelte ihn. Sie fuhr mit ihrer Hand unter Dieters kurze Hose. Dieter hatte seine Hand auf Gerdas Schenkel gelegt und fuhr an der Innenseite unter den Stoff. Gerda atmete tief ein. „So gefällt's mir... das macht mich geil... ihr jungen Burschen ...