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Dieters Oma Teil 01
Datum: 09.08.2023, Kategorien: Betagt,
... Kurt?‟ Ich verneinte. „Na, dann lass dich mal verwöhnen. Leg dich hin und lass die alte Gerda machen.‟ Ich legte mich auf den Teppich und harrte der Dinge, die da kommen sollten. Gerda öffnete ihre Kittelschürze und stellte sich splitternackt über mich. Langsam liess sie sich niedersinken, spreizte mit den Fingern ihre kahle Spalte und setzte sich aufstöhnend auf meinen Schwanz. Sie bewegte ihre Hüften, und mein Hammer fühlte sich wohl in der heissen Spalte. Gerda liess sich nach vorne sinken und drückte mir ihre gewaltigen Titten ins Gesicht. „So ist gut, Junge. Fick die alte Gerda mit deinem schönen Schwanz.‟ Sie hüpfte auf meinem steifen Pimmel auf und nieder. Dieter kniete sich hinter sie und spuckte auf seinen harten Schwanz. Er drückte ihn an Gerdas Rosette und stiess zu. Gerda schrie auf. „Ohhh.... Ist das geil.... Endlich mal wieder zwei Schwänze... fickt mich, ihr geilen Böcke... fickt die alte Sau durch...‟ Dieter und ich stiessen abwechselnd in den heissen Löchern der alten Schlampe. Gerda jubelte bei jedem Stoss. „Fickt mich... ...
... stosst zu... gebt mir eure Sacksahne, ihr geilen Böcke... ja... jaaaaa........‟ Atemlos liess sich Gerda vornüber sinken. Dieter rutschte aus dem engen Loch seiner Oma, aber er stiess gleich wieder zu. Diesmal erwischte er dasselbe Loch, in dem mein Schwanz schon steckte. Gerda heulte auf.... „Ihr geilen Ficker... das braucht die alte Tante... ein Doppelfick... macht mich fertig, ihr Böcke... jetzt... jaaaa... ich komme... jaaaaaa....‟ Dieter und ich konnten uns nicht lange beherrschen, und nach wenigen Stössen in der nassen Grotte stöhnten wir beide auf. „Ja... das ist geil, Oma...‟ Ich fühlte, wie sich Dieter anspannte, und gleich darauf spritzte er seinen Jungensaft ab. Bei mir war es auch soweit, und unter Stöhnen drückte ich meine Sahne ab. Tief atmend lagen wir alle drei auf dem Teppich. Dieter kniete auf, sein Schwanz rutschte aus Gerdas Fotze. Gerda erhob sich breitbeinig, und aus ihrer nassen Fotze tropfte unsere Sacksahne. Tief atmend stand sie zitternd vor uns. „War das geil, Jungs. Das habe ich schon lange nicht mehr erlebt...‟