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Quickie 07 & 08
Datum: 09.09.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... "Ich wollte dich nicht wecken!" verteidigte und freute ich mich. Wir legten unsere Handtücher auf die Holzbank und setzten uns. Tanjas breitbeinige Sitzposition erlaubte mir nun einen freien Blick auf ihre rasierte Möse. Fasziniert betrachtete ich das zarte Rosa ihrer Schamlippen. Als sie meinen Blick bemerkte, ließ sie eine Hand zwischen ihre Schenkel gleiten und begann an sich herumzuspielen. Langsam ließ sie ihre Finger an den Schamlippen auf und abgleiten, öffnete sie ein wenig, sodass ich den Eingang ihrer Spalte erkennen konnte, der bereits feucht glänzte. Kreisend umspielte sie ihre Lustknospe die mehr und mehr aufblühte. Gefesselt von dem Anblick begann ich meinen Schwanz zu reiben. Mir entrücktem Blick betrachtete Tanja wiederum meine wachsende Erektion, die sie nur noch mehr anzutreiben schien. Stöhnend versenkte sie zwei Finger in ihrer nassen Spalte und bewegte sie völlig enthemmt. Wichsend bearbeitete ich meinen steifen Schwanz, der nun in voller Größe emporragte. Fragend schaute Tanja mich an. Wortlos nickte ich. Mit zitternden Beinen stand sie auf und schwang sich auf meinen Schoß. Stöhnend drückte sie mir ihre verschwitzten Brüste ins Gesicht. Gierig packte ich ihre festen Arschbacken. Zielsicher fand mein Schwanz die Nässe ihrer kochenden Möse. Langsam senkte sie ihre erhitzten Arsch und ließ meinen Schwanz tief in ihre enge Fotze gleiten. Sie ritt mich - wir fickten endlich. Leider zog ich kurze Zeit später in eine andere Stadt, so dass ich ...
... Tanja nie wieder sah. Der jugendlich unbefangene Sex mit ihr in der Sauna, wird für mich jedoch unvergesslich bleiben. Quickie 8 Melanie (28) Küchentisch Ich lebte mit meinem damaligen Freund Felix in einer kleinen aber gemütlichen Wohnung in der Nähe des Stadtzentrums. Als Krankenschwester verdiente ich mein Geld zu dieser Zeit an der renomierten Universitätsklinik der Stadt. Ich liebte meinen Job, obwohl mir die ständig wechselnden Schichten auf der chirurgischen Abteilung ziemlich zu schaffen machten. 'So ein Riesenarschloch. Ignoriert mein Klingeln an der Haustür und lässt mich den schweren Wochenendeinkauf bei dieser Affenhitze alleine in die Wohnung schleppen. Dabei weiß er doch ganz genau, dass ich später noch zum Dienst muss. Da hätte er doch mal wenigstens heute selbst einkaufen gehen können.' Ich war stinksauer und schnaufte mit den Einkäufen die unzähligen Stufen zu unserer Wohnung in die 3. Etage. Die sommerlichen Temperaturen im August und mein leichtes Übergewicht sorgten bereits dafür das ich schwitzte und mir die Unterwäsche am Körper klebte. Mein Puls war am Anschlag und zwischen meinen großen, schweren Brüsten herrschte längst ein feuchtwarmes tropisches Klima. 'Melly-Molly', so nannte mich Felix liebevoll in Anspielung auf meine prallen Rundungen, die er aber über alles liebte und verehrte. Seit einiger Zeit kam diese körperliche Verehrung jedoch viel zu kurz. Wir hatten immer seltener Sex und Lust aufeinander. Im Nachhinein betrachtet, ...