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Quickie 07 & 08
Datum: 09.09.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... könnte sich unsere langjährige Beziehung zu diesem Zeitpunkt aber auch schon zu sehr abgenutzt haben. Wer weiß? Als ich die Wohnungstür aufschloss war ich richtig geladen und bombardierte Felix mit Vorwürfen. Ich schimpfte wie ein Rohrspatz: 'Ob er das Klingeln nicht gehört habe, dass ich in einer Stunde schließlich noch Spätdienst hätte, ob ich ihm überhaupt noch etwas bedeute und was er doch für ein egoistisches Machoschwein sei.' Erschrocken stellte Felix seine Kaffeetasse auf den Spültisch und schaute mir nachdenklich in die Augen. Wortlos nahm er mir die schweren Taschen ab. Dabei ließ er unverhohlen seinen lüsternen Blick über die verrutschten Trägerriemchen meines luftigen Sommerkleids gleiten, welche bereits mehr als nur den Ansatz meiner prallen und schweißnassen Brüste offenbarten. In meiner blinden Wut war der BH verrutscht und meine wie elektrisiert aufgerichteten Nippel schienen den dünnen Stoff des Kleides durchbohren zu wollen. Unbewusst leckte sich Felix über die Lippen, kam einen Schritt auf mich zu, griff meine Handgelenke und schob mich rückwärts, bis ich mit meinem kürbisgroßen Hintern gegen die Kante des Küchentisch stieß. Als er seinen kräftigen Körper an mich schmiegte, spürte ich die Härte seiner Errektion die fordernd gegen die Enge seiner Shorts ankämpfte und sich gegen meinen Bauch presste. Meine Wut verwandelte sich in erregte Verwirrung: "Hey, was machst du denn da?" Leise aber bestimmt flüsterte Felix mir ohne Umschweife ins ...
... Ohr: "Pscht! Sei leise Molly! Ich will dich jetzt einfach nur ficken!" Mit meinem Gefühlschaos völlig überfordert signalisierte ich stöhnend zaghafte Zustimmung: "Oh ja? Aber...." Weiter kam ich nicht. Felix nutzte den schwachen Moment meiner Unentschlossenheit schamlos aus. Mit einer fließenden Bewegung schob er mir das Sommerkleid bis über die Hüften hoch und legte mich quer über den Küchentisch. Wie in Trance zog er mir den feuchten Slip über meine zappelnden Beine und warf ihn achtlos hinter sich. Triebhaft zitternd öffnete er Knopf und Reißverschluß seiner Shorts und riss sie mitsamt der Unterhose herunter. Federnd schnellte sein großer, steifer Schwanz hervor, der sein ersehntes Ziel nun in bereitwilliger Nässe direkt vor sich hatte. Unmißverständlich richtete sich seine pralle, rote Eichel auf das dunkle und dichte Fell meiner Schambehaarung, in der unzählige kleiner Tröpfchen wie Minidiamanten in der Mittagssonne glitzerten. "Beeil dich Felix! Ich muss zum Spätdienst!" trieb ich ihn zur Eile an und spreizte meine Beine weiter auseinander, was ihm nun einen freien Blick auf meine klatschnasse Möse ermöglichte: "Ich möchte nicht zu spät kom...." Noch bevor ich den Satz zu Ende sprechen konnte, hatte Felix ohne Vorwarnung seinen harten Fickkolben bis zum Anschlag in meine nasse Fotze versenkt und begann mich mit weit ausholenden und festen Stößen zu ficken. Ich ließ mich fallen; lauschte dem rhythmischen Klatschen und genoß das Gefühl von ihm ...