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Constanze Teil 03
Datum: 10.09.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... gerechnet, daß sie schon so schnell die ersten Einkäufe tätigen würde. Aber er bestätigte ihr, daß sie gut ausgesucht hatte. Was sie aber mit den Gummifickern, wie er sie nannte und ihr damit eine empörte Röte ins Gesicht schießen ließ, konnte er sich nicht vorstellen. Constanze klärte ihn darüber auf, daß eine innere Stimme sie gedrängt hatte und sie die Gummificker -- sie ließ den vulgären Ausdruck auf der Zunge zergehen -- erstmal würde ankucken und anfassen wollen. Er gab sich damit zufrieden. Sicher würden sie irgendwann eine Verwendung finden, dachte er sich. Constanze befürchtete das auch mit einem Kribbeln im Schritt, äußerte sich aber nicht weiter. Im weiteren Verlauf des, sich um Nebensächlichkeiten drehenden, Gespräches, warf er ein, daß er in Kürze ihre überzählige Wäsche abholen würde. Und daß er sie später am Tage, gegen frühen Abend, abholen würde. Nur auf einen kleinen Spaziergang irgendwohin. Sie bräuchte nur in einen kurzen Rock schlüpfen, eine schlichte Bluse dazu überwerfen und passende Pumps. Nein, keine Unterwäsche. Die war erstens verboten, erinnerte er sie. Und außerdem würde er das Zeugs nachher abholen. Wie verabredet kam er am späten Nachmittag, sie abzuholen. Sie hatte einen kurzen Rock im Schrank entdeckt, den sie lange gedanklich verdrängt hatte. Zu diesem mintfarbenen Rock hatte sie eine dunkelblaue Bluse gewählt und dunkelblaue Pumps. Gernot stellte sich mit einigem Abstand vor Constanze hin und betrachtete sie. "Haben die Knöpfe am ...
... Rock eine Funktion oder sind sie Zierrat?" "Sie haben einen Funktion. Sie schließen den Schlitz." "Heute nicht. Ich sehe acht Knöpfe. Du öffnest die unteren vier." "Gernot!! Dann kann man mir in den Schritt blicken!!", empörte Constanze sich. "Ich sehe acht Knöpfe. Du öffnest die unteren vier.", wiederholte Gernot. "Mpf!" Constanze tat wie geheißen. "Jetzt noch die Blusenknöpfe, so weit, daß man den Büstenhalter sehen könnte, trügst du einen." Constanze brummelte wieder, öffnete aber die Knöpfe. "Brav, mein kleines Luder. Und jetzt komm her und zeig mir deine Hände." Sie winkelte die Arme an und zeigte ihm die Handflächen. "Umdrehen! Die Hände!" Gehorsam drehte sie die Handrücken nach oben. "Du weißt, was dich erwartet? Und warum!" "Ja, Herr Gernot. Ich war zickig. Das können sie nicht leiden und müssen es mir abgewöhnen." "Brav. Du zählst mit?" Constanze zählte gehorsam mit. Einmal links, einmal rechts. Nach 'Zehn -- rechts' hatte sie Tränen in den Augen und erinnerte sich an ihre erste Begegnung. Damals hatte sie sich auch schlecht benommen und er hatte beschlossen ihr die fehlende Erziehung angedeihen zu lassen. Nicht stets und überall. Aber hin und wieder und mit Nachdruck. Darüber hinaus vertraute er darauf, daß sie lernfähig war. "Herr Gernot? Ich bin naß. Darf ich mich säubern?" "Du bist naß? Wieso ein solches, mein kleines Luder?" "Ihre Zurechtweisung hat mich erregt. Zusätzlich zu dem die letzten Tage schon ...