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Alleine, Teil 02
Datum: 11.09.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Am nächsten Morgen wachten wir auf. Alles war verklebt mit Samen und Mösensäften. Ich schlief wie üblich auf dem Bauch. Und bevor ich richtig wusste, was geschah, hatte er sich auf mich gelegt und versuchte, seinen streifen Schwanz in meinen Hintern zu drücken. Er hatte seinen Schwanz in die Hand genommen und zog ihn in meiner Pofalte hoch und runter. Er fand zwar das Loch, aber es ging nicht, es war zu trocken und zu klebrig. „Warte", sagte ich, drehte mich auf die Seite und Karlheinz rutschte von mir herunter. Ich stand auf, ging ins Bad und kam mit einer Tube Fettcreme zurück. „Hier, nimm das und schmiere uns ein", sagte ich, während ich ihm die Tube reichte. Ich legte mich wieder ins Bett, drehte mich auf den Bauch und Karlheinz schmierte meinen Hintereingang ein. Er fettete auch seine Eichel mit dem Rest in seiner Hand ein. Dann legte er sich wieder auf mich und setzte seinen Schwanz erneut an meinem Poloch an. Jetzt ging es. Problemlos flutschte sein Schwanz in meinen Hintern. „Ah Vera, ist das geil", murmelte Karlheinz dabei in mein Ohr, „seit ich zwölf war, träumte ich davon, Tante Gerda in ihren Hintern zu ficken. Jetzt mache ich mit dir, was ich immer gerne mit ihr gemacht hätte". Damit stieß er mir seinen Schwanz kräftig in den Po. Jetzt war ich richtig wach. „Ja, mach", keuchte ich, „ich will deine Tante Gerda sein", und drückte meinen Hintern an seinen Bauch. Immer wieder zog ich meinen Schließmuskel um seinen Schwanz zusammen. Das machte ihn ...
... ganz verrückt. Er packte meine Brüste, die rechts und links an meinen Seiten heraus quollen und drückte sie. „Ah, sind das herrliche Möpse", stöhnte er dabei. Ich langte zwischen meine Schenkel und wichste mich, während Karlheinz mir seinen Schwanz immer wieder tief in den Po stieß. Fast gleichzeitig stöhnten wir auf. Es war uns beiden gekommen. Ich spürte Karls Schwanz noch ein paar mal zucken, dann hörte er auf, mich zu ficken. Wir blieben noch etwas so liegen, dann flutschte sein Schwanz aus meinem Po. Wir standen auf. Duschen und Frühstücken war angesagt. Er duschte oben und ich unten. Dann zog ich mich an und machte erst mal Kaffee. Karlheinz war inzwischen auch in die Küche gekommen und deckte den Tisch. Fast etwas verlegen aßen und tranken wir. Karlheinz schaute mich an. Ich verstand ihn und nickte. "Tja", sagte ich, "so ist das nun". Karlheinz nickte ebenfalls. "Ja", sagte er. "Wenn du willst", sagte ich, "kannst du ab heute in meinem Schlafzimmer schlafen". "Gerne", sagte Karlheinz. "Und wir können zusammen Pornos anschauen und jeder zeigt dem anderen, was ihm gefällt", fuhr ich weiter fort. Karlheinz grinste mich an. "Vera, du bist der Hammer", sagte er. Er stand auf und trat hinter meinen Stuhl. Er langte mir in den Ausschnitt und knetete meine Brust. "Ich werde dich ficken, so oft zu willst", sagte er, "ich habe schon wieder einen Steifen". Ich zog seine Hand aus meinem Ausschnitt und drehte meinen Stuhl zu ihm herum. Dann nestelte ich seine ...