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Alleine, Teil 02
Datum: 11.09.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... schluckte. Diese Prügel würden sie mir bald in meine Löcher stecken. Während ich mich umdrehte und mich auf den Weg zum Schlafzimmer machte, stiegen die Männer vollends aus ihren Hosen und folgten mir mit wippenden Schwänzen. Im Schlafzimmer angekommen, zogen wir uns alle aus und standen jetzt nackt voreinander. Ich schaute auf ihre prallen Schwänze und die Männer starrten mir abwechselnd auf die Brüste und auf die Möse. Selbst Karlheinz zog seine Augenbrauen hoch. Ich hatte mich da unten rasiert. Das war auch für Karlheinz neu. Er kannte mich bisher nur behaart. Das mit dem Rasieren hatte ich in den Pornos gesehen und es hatte mir gefallen. Man sah so deutlich die Schamlippen der Frauen. Ich kniete mich auf den Boden und öffnete meinen Mund. Die Männer verstanden. Einen nach dem anderen kam und schob mir seinen Schwanz hinein. Ein paar Fickbewegungen, dann kam der nächste dran. Jeder Schwanz schmeckte anders, das merkte ich gleich. Nachdem ich genug gelutscht hatte, erhob ich mich und legte mich rückwärts aufs Bett. Ich spreizte meine Schenkel. Die Männer kamen nacheinander zu mir, senkten ihre Köpfe zwischen meine Beine und leckten mich. Sie leckten meine Schamlippen, meinen Kitzler und einer schob mir seine Zunge tief in die Möse hinein. Ich hätte vor Wohlgefühl zerfließen können. Ich wunderte mich nur etwas, dass so junge Männer einer älteren Frau anstandslos die Möse leckten. Dafür liebte ich sie schon jetzt. Ich musste aufpassen, dass es mir ...
... nicht sofort kam. Als genug geleckt war, legte sich Gerd mit dem Rücken aufs Bett. Ich kletterte auf ihn und ließ mich auf seinen Schwanz sinken. Langsam fuhr er in mich ein. Gerd machte ein paar Stöße und ich ließ mich auf seine Brust sinken. Dann kniete sich Karlheinz hinter mich. Er nahm mich in seiner Lieblingsstellung und drückte seinen Schwanz auf mein hinteres Loch. Jetzt war ich mal gespannt. Gerd stoppte seine Fickbewegungen und Karlheinz hielt seinen Schwanz in meinen Hintern. Es war schon etwas eng für zwei Schwänze, selbst bei mir, aber schließlich steckten sie beide in mir drin. Sachte fingen sie mit ihren Fickbewegungen an. Ich stöhnte auf. Das war ja ein wirklich unbeschreibliches Gefühl, wie die beiden Schwänze in mich hinein fuhren. Wenn einer rausging, ging der andere hinein. Immer abwechselnd hin und her. Ich war zwischen beiden Männern eingeklemmt. Karlheinz zog meine Pobacken auseinander und Gerd knetete meine Titten, die auf seiner Brust lagen. Ich war im siebten Himmel. Und dann kam noch das Sahnehäubchen. Rudi hatte uns mit offenem Mund zugeschaut. Jetzt kniete sich vor mein Gesicht, nahm seinen steifen Schwanz in die Hand und hielt ihn an meinen Mund. Ich öffnete ihn und Rudi schob mir seinen Schwengel hinein. So wurde ich doppelt gefickt und konnte noch an einem Schwanz lutschen. So, wie ich es mir gewünscht hatte. Aber jetzt tauschten die Männer ihre Plätze. Rudi wollte auch mal bei mir hinten rein. So zogen alle ihre Schwänze ...