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Sonderangebot 02
Datum: 16.09.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... hinauswill. Julia bleibt stehen und schaut mich an. „Willst du ein Mädchen wirklich dazu bringen, dir ihre intimsten Geheimnisse zu eröffnen?" ziert sie sich ein wenig und tatsächlich verfärben sich ihre Wangen leicht. Diese Mischung aus ungespielter Unschuld und nur Minuten vorher die lustvolle, sinnliche Frau, die den Sex genießt, sind eine Kombination, die mich immer wieder in den emotionalen Wahnsinn treiben. Ich will sie in die Arme nehmen, sie beschützen... ...und gleichzeitig unter ihr Kleid greifen, ihr den Slip herunterreißen und sie bis zur Bewusstlosigkeit vögeln. „Ich will dir nichts entlocken, was du mir nicht sagen möchtest, Julia. Aber ich möchte mehr über dich wissen, sehr viel mehr. Denn ich habe etwas Angst, dich zu verletzen, zu kränken und..." ich atme tief durch. „...ich will dich nicht noch einmal verlieren" gestehe ich. Sie stellt sich trotz Absätzen auf die Zehenspitzen und gibt mir einen liebevollen Kuss. „Ich habe dich durch mein Verschwinden ziemlich verletzt" versucht sie, meine Gefühle zu beschreiben und ich kann nur nicken. „Das tut mir leid und wird nicht mehr passieren" verspricht sie. Sie legt ihre Hände an mein Gesicht und versucht Zeit zu gewinnen, indem sie vorschlägt: „Gib mir einmal dein Telefon." Ich ziehe es aus der Tasche meines Jacketts, entsperre es und reiche es ihr. Ich ahne, was sie vorhat, und im nächsten Augenblick tippt sie etwas ein und kurz darauf klingelt ihr Handy in ihrer Tasche. „Jetzt ...
... kannst du mich jederzeit, Tag und Nacht erreichen" sagt sie und reicht mir mein Handy. „Lass uns kurz zur Party zurückgehen, damit ich mich wenigstens von meinem Dad verabschieden kann und er uns nicht die Polizei auf den Hals hetzt, denn..." ihr Blick verdunkelt sich, bekommt ein leichtes Flehen als sie leise weiterspricht „...ich möchte den Rest dieser Nacht bei dir sein und morgen in deinen Armen aufwachen, wenn ich darf." Ich ziehe sie einfach an mich und wir versinken in einem endlos erscheinenden Kuss. Dann sage ich nur ein Wort: „Komm". Auch ich nutze die Gelegenheit, mich kurz von meinen Kollegen und unserem Gastgeber zu verabschieden, dann sitzen wir endlich allein im Taxi auf dem Weg zu meiner Wohnung. Obwohl es bereits nach Mitternacht ist, fühlen Julia und ich keine Müdigkeit. Zu intensiv ist in uns beiden die Freude über das Wiedersehen. Als die Tür sich hinter uns schließt und ich Julia umarmen möchte, schiebt sie mich sanft von sich. „Gibst du mir etwas von dir, dass ich aus dem Kleid und diesen blöden Schuhen komme?" bittet sie. Als ich sie mit mir ins Schlafzimmer ziehe lacht sie: „Hey, wenn du reden möchtest, ist dieser Raum nicht gerade passend." Auch ich muss lachen und erwidere: „Aber hier ist mein Kleiderschrank." „Ach so..." reagiert sie mit einem Schmollmund und gespielter Enttäuschung. „Es sei denn..." beginne ich und öffne den Reißverschluss ihres Kleides. „Du hast es nicht anders gewollt" springt sie flirtend sofort darauf ...